Toastbrot

19.08.2013
Dieses einfache Toastbrot ist schon ungetoastet recht lecker, aber getoastet ist es echt der Hit! Mittlerweile haben es so viele liebe Leute, die mir auf Instagram folgen nachgebacken, so daß wir eine #toastbrotmaffia gegründet haben ;o)
Die Brote könnt Ihr alle in der Probierecke bewundern. Ich habe jeweils die Mehlvariante dazugeschrieben.

getestete Mehlvarianten
je 250 g Weizenmehl, Typ 405 und 550
je 250 g Dinkelmehl, Typ 630 und 1050
400 g Dinkelmehl, Typ 630 und 100 g Maismehl


Zutaten

  • 250 g Wasser, lauwarm
  • 1 gehäufter TL Trockenhefe
  • 30 g brauner Zucker
  • 30 g Butter
  • 500 g Mehl nach Wahl, s. Mehlvarianten oben
  • 1 TL Salz

Wasser, Trockenhefe, Zucker und Butter verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Mehl mit Salz mischen, die Flüssigkeit hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig in 4 Teile aufteilen, Kugeln formen und in eine gefettete Form legen und wieder 30 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Ich benutze eine Pain de mie-Form (30x30x10 cm) mit Deckel. Wer so eine nicht hat, der verschließt die Form mit Alufolie.



Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und 40-45 Minuten backen.



Über Nacht in einem Geschirrtuch eingewickelt ruhen lassen, am nächsten Tag in Scheiben schneiden und toasten. Das Toastbrot schmeckt mit süßem, aber auch herzhaftem Belag und läßt sich auch gut einfrieren.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir von Eurem Toastbrot ein Bild schickt oder bei Instagram hochladet. Taggt es bitte mit #gw36toastbrot oder #toastbrotmaffia. 

Kommentare:

  1. Hallo Tanja,
    hab gerade gesehen, dass Du ebenfalls Brot gebacken hast.
    Mit der zugedeckten Form, das werde ich gleich mal ausprobieren. Ich muss es mit Alufolie abdecken.
    Liebe Grüße
    Waltraud

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  2. Jetzt bin ich es nochmals.
    Hab erst jetzt Deinen tollen Rezepte-Blog gesehen.
    Sagenhaft Deine Rezepte, auf die schnelle habe ich viele Anregungen gefunden die ich nachkochen und nachbacken werde. In meiner Küche stehen die Kochbücher in Massen, ich liebe Koch- und Backbücher und probiere alles aus. Meist treffe ich damit sogar den Geschmack meines Mannes, was die Sache natürlich erleichtert :-)
    Nochmals Liebe Grüße und nicht nachlassen mit den Rezepten
    Waltraud

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  3. Mhhhhh..... sieht fantastisch aus!!! Muss ich auch mal machen!!!
    Alles Liebe, Cathi von Carpe Kitchen!

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  4. … für sehr gut befunden… aber bitte verrate mir, warum soll ich die Form mit Alufolie verschließen und v.a. wann?!?!?!? ;-)
    lg martina.

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    1. Hallo Martina,
      die Alufolie dient dazu, daß das Brot von oben nicht zu sehr bräunt. Wie im Rezept beschrieben, die Form vor dem Backen mit der Folie verschließen. Natürlich geht es auch ohne ;o)

      LG
      Tanni

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