Sauce Hollandaise aus dem TM

31.03.2014
Bereits im letzten Jahr habe ich dieses Saucenrezept in Verbindung mit dem Backofen-Spargel gebloggt, aber da die Sauce wirklich phantastisch lecker und supereinfach ist, muß ich sie Euch noch mal 'unterjubeln' - gestern gab es nämlich den ersten feldfrischen Spargel aus Walbeck. Ein Glück, daß wir nur ein paar Kilometer von diesem Spargelparadies entfernt wohnen...



Zutaten
  • 4 Eigelb, Gr. M
  • 100 g Butter 
  • 80 g Sahne 
  • 1/4 TL Pfeffer
  • 1/2 TL Salz 
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Spritzer Zitronensaft  
  • 1/2 TL Senf
Alle Zutaten bis auf die Eigelb in den Mixtopf geben und 2 Min./80°/Stufe 4 garen. Eigelb hinzufügen und weitere 6 Min./80°/St. 4 garen.
Sauce sofort in eine kalte Schüssel umfüllen, damit sie nicht nachgart. Sie ist sehr dickflüssig, wer´s dünner mag, rührt etwas Spargelkochwasser, Sahne oder Milch drunter.

Mahlzeit wünscht Frau Wido

Bärlauch-Carbonara mit Pancettaknusperwürfeln

26.03.2014
Eine Frankfurter Carbonara nach Tim Mälzer mit Kräutern, die eigentlich für eine Frankfurter Grie Soß bestimmt sind, hatten wir vor Urzeiten schonmal. Aber jetzt in der Bärlauchsaison schmeckt diese Variante einfach nur lecker frisch nach Frühling.


Zutaten für 2 Personen
  • 50 g Bärlauch 
  • 200 g Sahne
  • 2 frische Bio-Eigelb
  • 30 g Parmesan
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zwiebel, in feinen Würfeln
  • 150 g Pancettawürfel, ersatzweise Bacon
  • 400 g Spaghetti oder Linguine
  • etwas Parmesankäse zum Servieren
Spaghetti in reichlich Salzwasser bißfest garen. Bärlauch waschen, in einem Küchenkrepp trocknen, etwas zerkleinern und dann mit der Sahne pürieren. Die Eigelb und den Parmesan unterrühren und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Pancetta in einer beschichteten Pfanne auslassen. Wenn er beginnt, Farbe zu nehmen, die Zwiebelwürfel zugeben. Hitze etwas reduzieren und leicht vor sich hinschmoren lassen. Spaghetti abschütten und in einer großen Schüssel mit der Zwiebel-Pancetta-Mischung vermengen. Danach die Sahne-Bärlauch-Mischung hinzugeben und kräftig umrühren, damit das Ei nicht gerinnt. Mit  Parmesan bestreut servieren.

Zucchini Crust Pizza ~ Pizza mit Zucchiniboden

25.03.2014
Mal was Anderes aus der Pizzabäckerei, diese Pizza hat ein Boden aus Zucchiniraspeln, Käse und Ei. Sagte ich schonmal, daß ich meine Biokiste heiß und innig liebe? ;o)


Zutaten
  • 350 g Zucchini, möglichst klein und ohne Enden gewogen
  • 1 TL Salz
  • 2 Eier, Gr. M
  • 50 g Reibekäse
  • 50 g Parmesan, gerieben
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
außerdem für den Belag, je nach Lust und Laune
  • Pizzatomaten
  • Reibekäse
  • Feta
  • Salami, Schinken, Baconwürfel
Ein Sieb mit einem Küchen-oder Passiertuch auslegen und die Zucchini hineinraspeln. Salz untermischen und ca. 10 Minuten stehenlassen, dann auspressen. Mit Ei und Käse vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Backblech mit Backpapier auslegen und mit dem Öl bepinseln. Die Zucchinimasse zu einem flachen, gleichmäßig dünnen Kreis auf das Blech drücken und im auf 220°C U/O vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten goldbraun backen.


Ein zweites Backpapier drauflegen, den Teig umdrehen und wieder auf das Backblech zurücklegen. Oberes Backpapier vorsichtig abziehen und den Teig mit Pizzatomaten und Belag nach Wahl belegen.


Nochmals für ca. 10 Minuten überbacken. Ich habe als Belag 300 g Pizzatomaten pikant verwendet, dazu noch 3 Scheiben Kochschinken in kleinen Würfeln, 100 g zerbröselten Schafskäse und eine Handvoll Reibekäse. Dazu schmeckt hervorragend ein grüner Salat. Anstatt Pizzatomaten kann auch Schmand oder Crème fraîche verwendet werden.


Mahlzeit wünscht Frau Wido

Sonntagskuchen ~ Streuselkuchen mit Obst

23.03.2014
Morgens schnell gebacken und zum Kaffee schon verzehrt, so mag ich Kuchen am Sonntag. Das Rezept stammt von Irene.


Zutaten
(für eine Springform 26cm)
  • 120 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei, Gr. M
  • 2 TL Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten, ich benutze dazu die Knethaken des Mixers.. Backpapier in den Boden einer Springform einklemmen und den Teig gleichmäßig hineindrücken. Diesen mit einer Gabel mehrfach einstechen und kurz im Kühlschrank parken.

Zutaten für die Streusel
  • 120 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 60 g zerlassene Butter
Die Zutaten mit den Knethaken kurz vermischen, bis gerade eben feine Streusel entstehen. Obst nach Wahl, Sauerkirschen, Pfirsich, Aprikosen, Apfel, Zwetschgen, auf dem Boden verteilen. Benutzt man Dosenobst, dieses gut abtropfen lassen. Die Streusel gleichmüßig darüber verteilen.
Backofen auf 175°C vorheizen und den Kuchen ca. 50 Minuten goldgelb backen. Nach Belieben nach dem Erkalten mit Puderzucker bestreuen oder mit einer Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft besprenkeln.


Ich habe das Rezept halbiert, diese Menge paßt in eine 18-20 cm große Springform oder eine rechteckige Tarteform von 35 x 10 cm. Als Obst habe ich einen feingewürfelten Apfel und eine Minidose Pfirsichspalten genommen. Dazu schmeckt noch ein Klecks Sahne ;o) 

Mahlzeit wünscht Frau Wido

Pulled Pork aus dem Backofen

17.03.2014
So ein richtiger Grillmeister sagt jetzt natürlich: Wie jetzt, aussem Backofen? Nie und nimmer! Ich sage: doch, weil´s schmeckt und einfach geht. Sicherlich fehlt dem Griller etwas Smoke, aber das kann man ja auch bei Bedarf in flüssiger Form zugeben. Das Rezept reicht für viele Personen und das Stück Fleisch sollte schon 2 bis 3 kg haben, damit sich die stundenlange Zubereitung auch lohnt. Rest können prima eingefroren werden. Leider sind die Fotos nicht der Hit, Asche auf meine Haupt ;o)



Zutaten
  • 2 kg Schweinenacken ohne Knochen
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • 4 EL Magic Dust Rub
  • 250 ml Ananassaft
  • 250 ml Gemüsebrühe, doppelt konzentriert
  • 3 EL brauner Zucker
Am Vortag das Fleisch  dünn mit dem Senf einreiben und mit der Magic Dust Rub gleichmäßig bestreuen.
Gewürzmischung gut einmassieren.
In einen Gefrierbeutel geben, ich hatte einen 6 Liter großen. Luft raussaugen und fest verschließen.
Am nächsten Tag das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und eine Stunde ruhen lassen. Backofen auf 120°C U/O vorheizen. Ananassaft mit der Gemüsebrühe und Zucker mischen und in eine Aluschale geben, die größer als das Stück Fleisch ist. Fleisch aus dem Gefrierbeutel nehmen, auf den Rost auf mittlerer Schiene legen und die Aluschale darunter platzieren. Ich habe sie dazu auf eine weitere umgedrehte gestellt, die ich direkt auf den Backofenboden gestellt habe (Memo an mich: 2. Rost kaufen). Fleischthermometer einstechen und dann heißt es... Geduuuuuuuuuuuuld haben...

Nach ca. 3 bis 4 Stunden je nach Ofen, wenn die Kerntemperatur ca. 70°C beträgt, den Braten ab und an mit der Flüssigkeit bepinseln. Sollte die Flüssigkeit zu sehr einreduzieren, einfach ein bißchen etwas Wasser oder Saft nachgießen. Nach 6 bis 7 Stunden sollte eine Kerntemperatur von ca. 90 - 95°C erreicht sein und ein Stück sollte sich ganz leicht abzupfen lassen. Wenn nicht, noch weiter im Backofen lassen. Den Braten herausnehmen und in Alufolie wickeln.
In eine Auflaufform legen.
Backofen etwas auskühlen lassen und dann den Braten bei geschlossener Backofentür mindestens eine Stunde ruhen lassen, mehr schadet nicht. Alternativ kann man ihn auch in Wolldecken einwickeln oder eine Kühltasche heiß ausspülen und den Braten darin parken.

Das Fleisch mit zwei Gabeln zerzupfen und nach Belieben mit einer BBQ-Sauce mischen. Da der Mitesser diese gesmokten Sorten leider so ganz und gar nicht verträgt, haben wir andere Grillsaucen und den oberköstlichen Bratensud verwendet.
In Brötchen anrichten, mit Zutaten nach Wahl wie z.B. geschmorten Zwiebeln, Krautsalat oder Pickles servieren. Wir hatten ein geröstetes Graubrot, auch lecker.
Wer keine Magic Dust Rub herstellen möchte, kann natürlich auch ein anderes Grillgewürz verwenden.


Mahlzeit wünscht Frau Wido

knusprige Sellerieschnitzel mit Senfcremesauce aus dem TM

12.03.2014
Vor Jahren haben wir zum ersten Mal Sellerieschnitzel zubereitet und dann ist irgendwie in Vergessenheit geraten, wie gut das geschmeckt hat. Übrigens kann man auf die gleiche Weise Kohlrabi verarbeiten.


Zutaten
  • 1 große Sellerieknolle
  • etwas Mehl
  • 2 Eier
  • 2 Handvoll Pankomehl
  • Salz & Pfeffer 
  • Gewürze nach Wahl, ich hatte etwas Oregano, Chiliflocken, Paprikapulver, Knoblauchgranulat
  • Butterschmalz zum Ausbraten
Die Sellerieknolle schälen und in daumendicke Scheiben schneiden. Diese entweder im Ganzen oder nochmals halbiert in Salzwasser bißfest garen. Auf einem sauberen Küchenhandtuch abtropfen lassen. Eine Panierstraße aus einem Teller mit Mehl, einem Teller mit verklepperten Ei und einen Teller mit Panko aufbauen. Das Pankomehl mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Wahl mischen. Sellerie zuerst in Mehl, dann in Ei und dann in Panko wälzen. Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Scheiben dann auf mittlerer Hitze sachte goldbraun braten.

Dazu gab es eine Senfcremesauce aus dem TM, die sehr lecker war; die Schnitzel schmecken aber auch ohne hervorragend.


Zutaten
  • 3 Eigelb + 1 Ei, Gr. M
  • 100 g Butter in Stücken
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • 1 TL süßer Senf
  • 2 flache EL Mehl
  • 300 g Wasser
  • 1 TL Gemüsebrühe
Alle Zutaten in den Mixtopf geben und auf Stufe 5 / 8 Min. / 70°C garen. Mit einem Spritzer Zitronensaft und evtl. Salz abschmecken.

Mangold-Schafskäse-Galette

11.03.2014
Mangold in der Bio-Kiste löst bei mir immer leichte Verzückung aus, denn ich mag dieses Gemüse richtig richtig gern. Heute habe ich mal eine Galette gemacht in Anlehnung an ein Rezept, das ich bei Dani und Michael von flowers on my plate gefunden habe. Uns hat es sehr lecker geschmeckt und mit dem Belag kann man sicherlich gut experimentieren.


Zutaten für den Teig
  • 140 g Mehl
  • 0,5 TL Salz
  • 100 g kalte Butter in Stücken
  • 2-3 EL kaltes Wasser
Mehl und Salz in die Schüssel geben und kurz vermischen. Die kalte Butter zufügen und gerade so lange mit den Fingern vermengen, bis sie sich so mit dem Mehl verbunden hat. Es sollen sich erbsengroße Klümpchen bilden. Löffel für Löffel das Wasser zufügen, gerade soviel, daß sich ein Teig bildet. Diesen zu einem Ball formen, flachdrücken, in Folie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhenlassen.
Ich habe den Teig im TM zubereitet, Mehl und Salz kurz auf Stufe 3 vermischen, Butter zufügen und auf Stufe 5 vermischen. Dann Löffel für Löffel Wasser hinzufügen.

Zutaten für den Belag
  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 300 g Mangold, geputzt gewogen
  • etwas Muskat, frisch gerieben
  • 100 ml Sahne
  • 200 g Feta
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Eigelb
  • 1 TL Wasser
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und in Olivenöl leicht dünsten. Mangold waschen, die Stiele in kleine Würfel, die Blätter in feine Streifen schneiden und mit in die Pfanne geben, Muskat dazu und kurz dünsten, bis der Mangold etwas zusammenfällt. Sahne zugeben und einköcheln lassen, mit Salz und Pfeffer würzen. Pfanne vom Herd nehmen. Die Hälfte des Schafkäses grob zerkrümeln und mit dem Mangold vermengen
Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Teig zu einem Kreis oder Oval von ca. 30 cm ausrollen. Auf Backpapier legen und den Mangold darüber verteilen, dabei einen Rand von ca. 4 cm lassen. Rand nach innen klappen und den restlichen Schafskäse drüberkrümeln. Eigelb mit Wasser verkleppern und die Ränder damit bestreichen. Für ca. 30 bis 35 Minuten auf mittlerer Schiene goldgelb backen.

Dazu schmeckt hervorragend ein frischer Salat, wir hatten Rote Bete. Perfekt wäre ein grüner Salat.

Joghurtbrötchen

10.03.2014
Der Teig ist schnell zusammengeknetet und dann brauchen die Goldstücke nichtmal eine halbe Stunde im Backofen - perfekt für Sonntagsbrötchen. Sie sind schön weich und schmecken lauwarm am Besten.


Zutaten
  • 350 g Mehl, Typ 405
  • 250 g Joghurt
  • 80 g neutrales Öl
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Eigelb
Alle Zutaten bis auf das Eigelb mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem  homogenen Teig verkneten.

Wer einen TM hat: die Zutaten in den Mixtopf geben und 3 Minuten auf Knetstufe zu einem Teig verarbeiten lassen. Teig in 8 bis 10 gleichgroße Stück teilen, diese entweder unbearbeitet oder etwas rundgewirkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Evtl. mit einem Brötchenstempel oder Apfelteiler stempeln.


Eigelb verkleppern und die Brötchen damit bestreichen, nach Belieben noch mit Mohn oder Sesam bestreuen. Im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten goldgelb backen.

Magic Dust Rub ~ das ultimative Grillgewürz

09.03.2014
Seit ich im vergangenen Jahr zum ersten Mal Grillfleisch selbst mariniert habe, mag ich die fertigge- und oft überwürzten Sachen gar nicht mehr gern. Außerdem: wer selbst würzt, sieht auch das Fleisch darunter ;o)
In diversen Foren und Büchern habe ich immer wieder vom Grillgewürz Magic Dust Rub gelesen und da es so einfach selbst herzustellen ist, möchte ich das Rezept gern weitergeben. Es wird als die leckerste rote Marinade bezeichnet und das kann ich nur bestägigen.


Zutaten
  • 8 EL edelsüßes Paprikapulver
  • 4 EL feines Salz
  • 2 EL gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 4 EL Puderzucker
  • 2 EL Senfpulver, z.B. Colman´s
  • 4 EL Chilipulver
  • 2 EL Cayennepfeffer
  • 4 EL gemahlener Kreuzkümmel (Cumin)
  • 4 EL Knoblauchgranulat
Alle Zutaten miteinander vermischen und trocken z.B. in einem Schraubglas aufbewahren. Ich streiche es nach dem Mischen nochmal durch ein Sieb, um keine Klümpchen und kleine Spelze z.B. vom Cumin zu haben.
Magic Dust Rub kann entweder trocken verwendet werden, dazu das Fleisch mit ein bißchen Öl einpinseln und mit der Rub bestreuen. Oder man bereitet daraus eine flüssige Rub, also eine Gewürzpaste mit Bier, Honig, Ahornsirup, Öl oder einer anderen Flüssigkeit Eurer Wahl. Das Fleisch kann gut einen Tag mit der Rub mariniert werden, dazu in Folie einwickeln oder in einen Gefrierbeutel geben.

Brokkolisalat mit Apfel und Paprika aus dem TM

04.03.2014
Angesteckt von Instagram gab es heute diesen leckeren Salat, der ruckizucki dank TM gemacht ist und ohne Ziehzeit sofort verspeist werden kann. Brokkoli, Paprika und Apfel waren in der montäglichen Biokiste, also alles im Haus - wie praktisch ;o)
Der Brokkoli wird tatsächlich roh verarbeitet und ich hätte nie gedacht, daß er dann so lecker sein kann.


Zutaten
  • 250 g Brokkoliröschen
  • 1 rote Paprika in Stücken
  • 1 großer Apfel, geviertelt, entkernt, ungeschält
  • 25 g Olivenöl
  • 15 g weißer Balsamico oder ein Fruchtessig
  • 1 TL Honig
  • 1,5 TL Senf
  • 1 TL Salz
  • 0,5 TL Pfeffer
Alle Zutaten in den Mixtopf geben und mit Hilfe des Spatels 3-5 Sekunden Stufe 4 zerkleinern. Lieber erstmal nur 3 Sekunden zerkleinern und dann prüfen, ob der Salat fein genug ist.

Mahlzeit wünscht Frau Wido

Kochkäse aus dem TM

01.03.2014
Bei manchen Rezepten fragt man sich ja wirklich, warum man sie nicht schon eher ausprobiert hat. Ich esse Kochkäse für mein Leben gern, allerdings lassen sich kaum noch welche ohne Kümmel in den Kühltheken dieser Welt finden. Was liegt da näher, als ihn selbst herzustellen? Nichts! Auf geht´s...


Zutaten
  • 125 g Butter
  • 200 reifer Harzkäse (Harzer Roller)
  • 200 g Sahne-Schmelzkäse
  • 200 g Schmand
  • 1 TL Natron 
  • Kümmel nach Belieben
Butter St. 1 / 2 Minuten / 70 Grad schmelzen. Harzer Roller zerkleinern St. 7 / 5 Sekunden. Schmand und Schmelzkäse zufügen und auf St. 3 / 5 Minuten / 70 Grad schmelzen. Natron und evtl. Kümmel zugeben und weitere 2 Minuten / St. 3 / 70 Grad . Kochkäse in Schraubgläser abfüllen und kühl aufbewahren.

Der Kochkäse schmeckt hervorragend auf Brot, auf panierten Schnitzeln und noch besser mit musikalischer Begleitung. Für die Musik eine große Zwiebel beliebig in Ringe oder Würfel schneiden, mit 2 EL Essig, 1 EL Öl, 2 EL Wasser verrühren und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und etwas Zucker abschmecken und etwas durchziehen lassen.

Ich habe den Kochkäse, gleich nachdem er abgekühlt war, auf frischem Zwiebelbrot probiert... köstlich!