Pasta mit Champignons, Möhrenjulienne und Erbsen

30.07.2015
Zwiebeln und Knoblauch waren auch noch dabei, ein guter Schuß Olivenöl, eine Handvoll Parmesan und fertig war ein leckeres Abendessen. So einfach - so gut!


Zutaten
  • 300 g Pasta z.B. Bavette
  • 2 EL neutrales Öl zum Braten
  • 350 g braune Champignons, Stiel gekürzt und in dünnen Scheiben
  • 100 g Möhrenjulienne
  • 100 g Erbsen TK
  • 1-2 Zwiebel(n), in Würfeln oder Halbringen
  • 2 Knoblauchzehen, in feinen Würfeln
Pasta in reichlich Salzwasser bißfest kochen. In der Zwischenzeit das Gemüse anbraten. Dazu das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Champignons zugeben, leicht salzen und bei etwas reduzierter Hitze braten, bis das Wasser verdampft ist und die Champignons Farbe annehmen. Zwiebel und Knoblauch zugeben und unter Rühren anschwitzen. Möhrenjulienne und Erbsen zugeben und weiterbraten, bis alles gar ist.
  • hochwertiges Olivenöl
  • frisch geriebener Parmesan
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Pasta tropfnaß in die Pfanne geben und mit dem Gemüse vermischen. Einen großzügigen Schuß Olivenöl, schwarzen Pfeffer und frisch geriebenen Parmesan drübergeben und servieren.

Ich benutze zum Julienneschneiden einen Rösle Julienneschneider*, er funktioniert auch z.B. bei Zucchini und Kartoffeln.

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Räuberschnüre vom Grill

29.07.2015
Angeregt durch die Räuberspieße bei Herrn Westerhausen vergangene Woche fielen mir meine FireWire* ein, die ein liebloses und vor allem ungenutzes Dasein aufgehängt an meinem Küchenregal fristeten. Ich habe sie bereits vor 5 Jahren bei einem Arbeitseinsatz in den Niederlanden mitgebracht und dann irgendwie verdrängt, obwohl sie mir bei beiden Umzügen in den letzten Jahren immer wieder in die Hände fielen. FireWire sind ca. 70 cm lange Edelstahlseile, auf die sich ganz bequem allerlei Grillgut aufspießen läßt. Durch die beweglich Form kann man sie auf dem Grill gut zwischen Fleisch und Bratwurst platzieren und sie lassen sich kinderleicht wenden. Besonders einfach geht das, wenn man das Spießende durch die Schlaufe steckt, denn dann kann man mit einer Grillzange beides gleichzeitig greifen. Ich entschuldige mich für die schlechten Bilder, frisch vom Grill habe ich den Dampf mit eingefangen, bevor die Spieße schnell geräubert wurden... ;o)


Wer keine FireWire hat oder sich zulegen möchte, der kann für dieses Rezept auch ganz gewöhnliche Holz-oder Edelstahlspieße verwenden. Die Würzmischung für das Fleisch habe ich von Lars übernommen und sie schmeckte uns ganz gut. Natürlich seid Ihr hier total frei, nehmt, was Euch gefällt. Ich werde beim nächsten Mal ein Gyrosgewürz ausprobieren.

Zutaten für zwei FireWire
  • 500 g Schweinefilet
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 1 EL Tomatenmark
  • 3 EL Olivenöl
  • 1/4 TL Salz
  • etwas Pfeffer
Schweinefilet parieren (von Sehnen, Häutchen und Fett befreien), in 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und diese nochmal halbieren. Restliche Zutaten in einer Schüssel mit Deckel vermischen, Fleischwürfel hinzugeben und mit der Marinade vermischen. Zugedeckelt mindestens eine Stunde, gern auch länger, im Kühlschrank marinieren lassen.
  • 2 kleine Zucchini, in 1 cm dicken Scheiben
  • 3 Paprikaschoten (rot, grün, gelb), in Stücken ungefähr so groß wie die Zucchini
  • 2 mittelgroße Zwiebeln, in Segmenten ungefähr so groß wie die Zucchini
  • 200 g durchwachsenen Speck, in 0,5 cm dicken Stücken
Alle Zutaten abwechselnd auf die FireWire aufspießen. Dabei sollten Speck und Schweinefilet stets hintereinder liegen, dann bleibt das Filet schön saftig.


Rundherum dünn mit einem neutralen Öl bepinseln und auf dem Grill bei nicht zu großer Hitze bis zur gewünschten Bräune brutzeln.


Ich habe sie auf meinem Weber Gasgrill gegrillt und dabei die Flamme auf die Hälfte reduziert.


Es funktioniert natürlich auch auf Holzkohle, aber bitte legt die Schnüre am Anfang nicht direkt über die Flammen, damit das Gemüse zuerst etwas garen kann.


American Joghurt Dressing

28.07.2015
Fertige Dressings kommen bei uns schon seit Jahren nicht mehr auf den Tisch. Es ist so einfach, selbst eins zusammenzumischen und dabei mit den Zutaten zu spielen. Ich horte eine Reihe von Essig- und Ölsorten, aber für dieses schmackhafte Dressing braucht es beides nicht; hier spielen Joghurt, Crème fraîche und Ketchup die Hauptrolle. Es schmeckt zu Blattsalaten, aber auch zu deftigeren wie z.B. mit Feta, Thunfisch und Bohnen. Ach, einfach zu allem...



Zutaten
  • 150 g Naturjohurt
  • 50 g Crème fraîche
  • 30 g Tomatenketchup
  • 1 TL Senf
  • 4 TL Zitronensaft
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Schnittlauch in feinen Röllchen
  • 1 EL Petersilie fein gehackt
Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren und kurz ziehenlassen. Dann über den Salat geben und genießen. 


Dinkelknäckies mit Körner & Saaten

27.07.2015
Nach Vollkorn-Kräckern, Körner-Knusperchen, Lavash und Bönninghardter Knusperbrot gibt es heute eine neue Variante von knackigen Brotscheiben, die bei uns gern zum Salat weggeknuspert werden.


Zutaten
für 2 Bleche

  • 180 g Dinkelmehl
  • 90 g feine Haferflocken
  • 90 g kernige Haferflocken
  • 150 g Sonnenblumenkerne
  • 75 g Sesam
  • 40 g geschroteter Leinsamen
  • 35 g Leinsamen
  • 1 TL Salz
  • 3 EL neutrales Öl
  • 500 ml Wasser
Alle Zutaten miteinander vermischen und dann gleischmäßig auf 2 mit Backpapier ausgelegte Bleche verstreichen. Das geht am Besten mit einer Winkelpalette oder einem Tortenheber.

Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und die Bleche einschieben. Nach 12 Minuten herausholen und mit einem Pizzarollschneider oder einem Teigrädchen in gewünschte Stück schneiden. Bitte verpaßt diesen Moment nicht, danach lassen sie sich nicht mehr schneiden, sondern nur noch nach Ende der Backzeit in Stücke brechen.

Bleche wieder einschieben und weitere 60 Minuten backen; dabei evtl. die Bleche tauschen, damit sie gleichmäßig backen. Die Knäckies müssen dann trocken und ganz leicht gebräunt sein. Auf einem Gitter auskühlen lassen und luftdicht verpackt aufbewahren.

Kräuter-Apfel-Eistee mit Zitrone

25.07.2015

Ich kann mich noch genau an unsere Urlaubstage an der italienischen Adria in Bibione erinnern, ian denen meine Mutter schon beim Frühstück einen Früchte- oder Pfefferminztee kochte und diesen im Kühlschrank parkte, bis wir abends vom Strand zum Abendessen in unseren Wohnwagen oder in späteren Jahren in eine Ferienwohnung zurückkehrten.

hach... diese schöne 70er-Jahre-Fotofärbung ;o)

Er wurde mit Eiswürfeln getrunken, war leicht gesüßt und mit einem Spritzer Zitrone verfeinert. Also gibt es mir etwas Ähnliches heute. Als Teesorte verwende ich sehr gern die 6-Kräuter-Mischung von Meßmer, denn da sind neben Kräutern auch Hibiskus und Hagebutte drin, was dem Tee etwas schön Fruchtiges gibt. Es geht aber auch jeder andere Kräutertee oder Pfefferminz. Zucker oder Honig füge ich nicht hinzu, aber das könnt Ihr ja selbst entscheiden.



Zutaten
  • 5 Teebeutel Kräutertee (z.B. 6-Kräuter-Mischung von Meßmer)
  • 700 ml kochendes Wasser
  • 300 ml Apfelsaft, klar oder naturtrüb
  • 20 Eiswürfel aus Apfelsaft hergestellt
  • 1 Biozitrone in Scheiben in 0,5 cm dicken Scheiben, leicht angequetscht
Kräutertee aufbrühen und 15 Minuten ziehenlassen. Teebeutel entfernen und in eine Kanne oder Krug mit ca. 1,5 l l Fassungsvermögen füllen. Im Kühlschrank abkühlen lassen und dann den gekühlten Apfelsaft, die Zitronenscheiben und die Eiswürfel hinzugeben. Umrühren und genießen.


Pulled Pork aus dem Kugelgrill

21.07.2015
Am Wochenende war es endlich soweit, ich habe mein erstes Pulled Pork im low&slow-Verfahren auf dem Kugelgrill zubereitet. Es war mein erster long job und daß es gleich so gut geklappt hat, macht mich schon ein bißchen stolz.


Das Fleisch war supersaftig, gut gewürzt und butterweich, auch wenn es zuerst in fertigem Zustand ein bißchen nach einem Meteoriten aussah... ;o)


Ein gut durchwachsenes Stück Schweinenacken von 3 kg hatte ich mir besorgt. Eigentlich ein ganz schöner Brocken, doch man muß einen Garverlust von 30 bis 40 % einkalkulieren. Ich hatte mich bei meinem Kollegen und Gastblogger Wiemo erkundigt und auch im Netz nachgelesen, so daß ich letztendlich zu dieser Zubereitung gekommen bin. Erstmal zu den meinen Eckdaten:

Garraumtemperatur:  120°C (+/- 5°C)
Garzeit:  ca. 12 Stunden
angestrebte Kerntemperatur:  93
Gargut  3 kg Schweinenacken, gut durchwachsen
Injektionsmarinade:  Apfelsaft - Wasser - Zucker - Salz - Worcestershire Sauce
verwendete Rubs:  Pit Powder

Ich habe mit der Vorbereitung, also Marinade injezieren und rubben des Schweinenackens einen Tag vorher begonnen. Zuvor sollte man äußere, dicke Fettstellen am Fleisch abschneiden.


Zutaten für die Injektionsmarinade nach BBQ Pit
  • 180 g naturtrüber Apfelsaft
  • 100 ml Wasser
  • 100 g brauner Rohrzucker
  • 70 g Salz
  • 2 EL Worcestershiresauce
Zuerst habe ich den Schweinenacken mit dieser Marinade gespritzt, damit es auch von innen schön würzig schmeckt. Dazu die Zutaten einfach miteinander vermischen, bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben. Eine Marinierspritze (z.B. Rösle Marinierspritze) damit aufziehen und das Fleisch damit spritzen. Man kann auch auf eine Injektion verzichten, sie bringt aber jede Menge Würze in das Fleisch.


Den Schweinenacken gut trockentupfen und dann rundherum rubben, also mit dem Rub großzügig bestreuen und ein wenig einmassieren. Ihr könnt dazu einen Rub Eurer Wahl verwenden, ich habe  Pit Powder benutzt. Es gibt eine Reihe von fertigen Rubs oder Ihr mischt Euch Eure eigene zusammen. Der Schweinenacken wird dann vakuumiert oder fest in Klarsichtfolie eingeschlagen und für ein bis zwei Tage im Kühlschrank geparkt.


Dann wird der Kugelgrill mit einem Minion-Ring vorbereitet, eine tolle Erklärung gibt es bei BBQ Pit. Ich habe den Grill bereits am Vorabend vorbereitet und habe auf Anraten von Wiemo Buchenholzbriketts (vormals bekannt als Grillis) von proFagus verwendet. Diese gibt es in vielen Baumärkten, ich habe meine bei OBI gekauft. Long Lasting Kohle von Weber ist nicht geeignet.


Außerdem habe ich auf die ersten 30 cm ein paar größere Hickory-Räucherchips gelegt, die ich nicht wässere. Hier gilt: je mehr Holzstücke, desto intensiver das Raucharoma. Natürlich gehen auch Chunks, also kleine Holzblöcke jeglicher Holzart. Legt die Grillis bitte direkt an den Rand der Kugel an, ich habe den Ring auf dem nachstehenden Foto zuerst nur auf dem Rost platziert und ihn danach nochmals korrigiert. Ich habe eine Einwegschale benutzt, besser ist natülich eine wiederverwertbare, die es günstig z.B. bei IKEA oder in der Metro gibt. Ich Döspaddel hatte mir nur eine mitgebracht und habe diese hinterher für die Ruhephase und das Pullen benutzt. Memo an mich: noch eine kaufen...


Am Grilltag heißt es dann: früh aufstehen! Only the early bird catch the worm... ;o)

In einem Anzündkamin werden 8 Grillis vorgeglüht. Da das Fleisch ca. 12 Stunden dauern sollte und wir abends die weltbesten Freunde zum Essen eingeladen hatten, habe ich um 4:45 morgens den Kamin gezündet, die Grillis dann am Anfang des Minion-Rings platziert, die Kugel abgedeckt und eine Stunde laufenlassen. Die Deckelöffnung hatte ich dabei zu 2/3 geschlossen, die unteren Flügel soweit geschlossen, daß gerade noch der Fühler des Thermometers durchpaßte.


Wenn der Grill nach einer Stunde eingeregelt ist und die Kohlen ausgasen konnten, habe ich die Aluschale etwas kochendes Wassser gefüllt. Dann habe ich das Fleisch direkt aus dem Kühlschrank auf den Rost über der Auffangschale gelegt, da war es bereits 6 Uhr. Ich habe das Fleisch keine Zimmertemperatur annehmen lassen, da es angeblich im kalten Zustand und den anfänglichen Garraumtemperaturen den Rauchgeschmack am Besten annimmt. Bestätigen kann ich das allerdings nicht, da ich nicht viel Räucherchips verwendet habe (wir mögen keinen starken Räuchergeschmack) und mir auch die Vergleichsmöglichkeit fehlt. Hier gilt: einfach ausprobieren.
Ein Thermometer ist unerläßlich bei der Zubereitung von Pulled Pork. Ich habe ein Maverick ET-732 recht günstig gekauft, da das Nachfolgermodell ET-733 schon auf dem Markt ist. Dieses hat zwei Fühler, einen für die Kerntemperatur und einen für den Garraum. Nachdem die Fühler gemäß Beschreibung im Fleisch und auf dem Rost platziert sind, heißt es nun: warten! Ich führe die Kabel aus der Deckelöffnung, die direkt über dem Fleisch liegen sollte und nicht über dem Minion-Ring.


Das Fleisch erreicht sehr schnell eine Kerntemperatur von 70°C, jetzt keine Panik bekommen und denken, daß es zu schnell gar wird. Das Fleisch hat während der Zubereitung immer wieder Plateauphasen, in der die Temperatur stagniert oder gar zurückgeht. Einfach Ruhe bewahren, auch wenn sich manchmal stundenlang nichts tut. Und je weniger Ihr den Deckel hebt, desto gleichmäßiger und schneller läuft das Ganze ;o)
Bei mir lief der erste Versuch fast ohne Plateauphase(n) ab, so daß ich mich über jedes Grad Kerntemperatur freute. Die Garraumtemperatur sollte bei 120°C (+/-5 Grad liegen) und muß bei großen Abweichungen über die Flügel korrigiert werden. Aber Achtung: diese Regulierung ist sehr träge und macht sich erst nach einigen Minuten bemerkbar, also immer schön die Ruhe bewahren. Es empfiehlt sich, die Flügelstellungen (Temperaturfühlerbreite, 1/2, 3/4 und 1/1) beim leeren Grill nacheinander einzustellen und außen am Schieber zu markieren. So hat man immer eine Richtlinie für die Flügelöffnung.

Mein Pulled Pork hatte nach 11,5 Stunden eine Kerntemperatur von 93°C erreicht, ich habe dann noch ca. 25 Minuten gewartet, ob diese wieder fällt. Als das nicht der Fall war, habe ich es in Alufolie  in der Restbackwärme der Burger Buns (ca. 50°C fallend) im Backofen ruhen lassen und dann mit Bear Paws zerzupft, es geht jedoch auch mit zwei Gabeln.

der abgebrannte Minion-Ring

Gegessen haben wir es in frisch gebackenen weltbesten Burger Buns mit Coleslaw und ein paar Sößchen. Ich muß sagen: das Fleisch war wirklich eine Sensation und wir werden es bald wieder zubereiten. Die Reste habe ich eingefroren, man kann sie nach dem schonenden Auftauen im Kühlschrank in der Pfanne wieder erhitzen und mit etwas Sauce genießen. Ich würde sagen, daß von einem 3 kg Ausgangstück ca. 8 Personen in Burgerform sattwerden.


Bitte beachtet, daß dieses meine ganz eigenen Erfahrungen mit der Zubereitung sind. Ich kann nicht sagen, wie es mit einem anderen Rub, mehr Räucherchips usw. schmeckt. Aber ich kann Euch ermutigen, es einfach mal auszuprobieren, denn es ist eigentlich kinderleicht.

Ein ganz herzlicher Dank geht an Thorsten aka BBQ Pit und meinen Kollegen Wiemo für die tollen Tips!

meine Hilfsmittel nochmals im Überblick:
Funkthermometer mit zwei Fühlern
Marinierspritze
Bear Paws zum Pullen

Coleslaw

20.07.2015
Am Wochenende haben wir unser erstes Pulled Pork im Kugelgrill zubereitet, und neben den weltbesten Burger Buns gab es einen Coleslaw. Den ausführlichen Bericht zum Pulled Pork gibt es auch noch diese Woche, heute gibt es aber schonmal das Rezept für den Coleslaw. Ich bereite ihn im TM zu, es geht aber auch mit einer groben Raspel an einer Vierkantreibe.


Zutaten
  • 450 g Weißkohl, geputzt, ohne Strunk
  • 70 g Möhren, geschält
Zutaten für das Dressing
  • 250 g Miracel Whip
  • 3 El neutralen Öl, z.B. Sonnenblumenöl
  • 1 EL Apfel-oder Weißweinessig
  • 1 Schalotte oder kleine Zwiebel, sehr fein gewürfelt
  • 50 g Zucker
Weißkohl und Möhre auf der groben Seite einer Vierkantreibe raspeln. Zutaten für das Dressing vermischen, Gemüseraspel hinzufügen und umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zugedeckelt über Nacht im Kühlschrank ziehenlassen.


Zubereitung im TM
Zutaten für das Dressing in einer Schüssel vermischen. Weißkohl in grobe Stück schneiden, Möhre halbieren. In zwei Durchgängen im Mixtopf unter Zuhilfenahme des Spatels 2 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern und zum Dressing geben. Vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zugedeckelt über Nacht im Kühlschrank ziehenlassen.

Möhren-Kohlrabi-Kartoffel-Eintopf aus dem TM

17.07.2015
Möhren und Kohlrabi - für mich eine perfekte Kombi. Mein Mutter machte das Gemüse immer in Bechamelsauce mit kleinen Hackbällchen oder Würstchenscheiben, dazu gab es Salzkartoffeln. Ich habe einen Eintopf daraus gekocht - oder besser im TM kochen lassen - der auch an einem warmen Sommertag schmeckt.
Und ja: es ist ein bißchen Schmelzkäse drin und die Schmelzsalze sind auch nicht gerade toll... aber es schmeckt damit so gut ;o) Wer ihn nicht verwenden will, nimmt einfach 200 g Crème fraîche. 
Wer keinen TM hat, kann den Eintopf natürlich auch auf dem Herd kochen.


Zutaten 
  • 1 mittelgroße Zwiebel, geviertelt
  • 10 g Sonnenblumenöl
Zwiebel  3 Sekunden / Stufe 5 auf das laufende Messer fallenlassen. Runterschaben, Öl dazugeben und 3 Minuten / Varoma / Stufe 1 garen.
  • 400 g Kohlrabi in Würfel mit ca. 1,5 cm Kantenlänge
  • 400 g Möhren in Würfel mit ca. 1,5 cm Kantenlänge
  • 400 g Kartoffeln in Würfel mit ca. 1,5 cm Kantenlänge
  • 800 g Wasser 
  • 2 EL Gemüsebrühpulver
  • 2 TL Salz 
  • schwarzer Pfeffer 
Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 25 Minuten / 100°C / LL / Sanftrührstufe kochen, dabei den MB schräg auf das Loch legen. Probieren, ob das Gemüse gar ist; wenn nicht, noch ein paar Minuten garen.
  • 100 g Sahne-Schmelzkäse
  • 100 g Crème fraîche
  • 2 gehäufte EL gehackte Petersilie oder gemische Kräuter
Zufügen und im LL unterrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Nochmals abschmecken.
  • 150 g Würstchen (ich hatte Geflügelwürstchen)
Würstchen in Scheiben schneiden und in der Suppe warmziehen lassen. Man kann die Würstchen auch durch Mettenden oder Hackbällchen ersetzen.

Bratwürste mit Zwiebelsauce nach Nigel Slater

15.07.2015
Malte zeigte auf Instagram ein Bild von diesem Gericht und ich wußte mal wieder sofort, daß es uns schmecken würde. Frische, grobe Bratwurst essen wir sehr gern und ich bekomme sie in hervorragender Qualtität und verschiedenen Varianten auf unserem kleinen Bauernmarkt freitags im Ort. Dazu eine Zwiebelsauce und KaPü - einfach nur lecker. Der Pfiff an dieser Sauce sind die Wacholderbeeren und der Marsala. Das Rezept stammt aus dem Buch Einfach genießen: Kochen Schritt für Schritt, das ich mir gleich bestellt habe. Wirklich ein tolles Buch mit vielen Grundlagen - Mr. Slater, Sie haben einen neuen Fan!


Zutaten
  • 2 EL Butterschmalz
  • 4 ungebrühte, grobe Bratwürste
Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Hitze reduzieren (bei mir vauf 7 von 10) und die Bratwürste unter gelegentlichem Wenden langsam bräunen lassen, das dauert gute 15 Minuten. Die Bratwürste herausnehmen und in eine Auflaufform geben, Butterschmalz in der Pfanne lassen.

Zutaten für die Sauce 
  • 400 g mittelgroße Zwiebeln, geputzt gewogen
  • 8-10 Wacholderbeeren, leicht angedrückt
  • 4 Lorbeerblätter, möglichst frisch
  • 2 flache EL Mehl, Type 405
  • 100 ml Marsala
  • 300 ml Brühe/Bouillon/Fond nach Wahl, ich verwende Gemüsebrühe
  • 1 EL Dijonsenf
Backofen auf 180°C U/O vorheizen.

Die Zwiebeln halbieren und jede Hälfte in 4-6 Spalten schneiden. In die Pfanne mit dem Würstchenfett geben und mit 1/2 TL Salz würzen. Auf mittlerer Hitze (bei mir 7 von 10) unter häufigem Umrühren schmoren, bis sie weich sind und anfangen, goldbraun zu werden. Hitze hochdrehen, mit dem Mehl bestäuben und unter Rühren anschwitzen. Dann mit dem Marsala ablöschen und verdampfen lassen, danach die Brühe angießen und aufkochen lassen. Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Senf zufügen, Hitze reduzieren und so lange köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist.
Sauce über die Bratwürste geben und auf mittlerer Schiene im Backofen 25 Minuten backen, bis die Sauce überall schön blubbert.


Mohn-Puddingkuchen mit Schmandguß

13.07.2015
Wie versprochen gibt es heute das passende Rezept für das Mohnback, das ich Euch gestern vorgestellt habe. Mohn in Vanillepudding - natürlich auch tütchenfrei - und dann noch getoppt von Schmand kann doch nur gut sein. Okay, der Bacon fehlt... ;o)


Zutaten für den Boden
  • 60 g Butter
  • 60 g Mehl
  • 1 Ei, Gr. M
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Salz
Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem Teig verrühren. Es erscheint sehr wenig Teig, reicht aber vollkommen aus. Backpapier in den Boden einer 26 cm Rundspringform oder 24 cm Quadratspringform klemmen. Teig gleichmäßig auf dem Boden verstreichen und Form in den Kühlschrank stellen.


Zutaten für die Mohnschicht 
  • 500 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 40 g Speisestärke
  • Mark einer Vanilleschote
  • 1 Eigelb, Gr, M
  • 1 Rezept Mohnback (kann man schon am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren)
  • 1 Becher Schmand
Speisestärke mit etwas Milch klumpenfrei verrühren. Milch mit der angerührten Speisestärke, Zucker und Vanillemark in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Eigelb kräftig drunterschlagen. Pudding umfüllen, mit Klarsichtfolie abdecken, damit sich keine Haut bildet und etwas abkühlen lassen. 1 Rezept Mohnback und den Schmand unterrühren und auf dem Boden verteilen. Wieder in den Kühlschrank stellen.


Zutaten für den Schmandguß
  • 2 Becher Schmand
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier, Gr. M
Alles miteinander gründlich verrühren und über einen Löffel langsam auf die Mohnschicht laufen lassen. Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und den Kuchen auf einem Rost auf mittlerer Schiene 60 Minuten backen. Nach der Backzeit Backofentür einen Spalt öffnen und Kuchen im Backofen abkühlen lassen. Am Besten schmeckt er, wenn er über Nacht im Kühlschrank durchgezogen ist.


Mohnback ~ Mohnfix

12.07.2015
Eßt Ihr auch so gern Kuchen mit Mohn? Und habt Ihr bisher auch immer das fertige Mohnback dafür verwendet? Und habt Ihr Euch schonmal die Zutatenliste angeschaut?
Wenn Ihr jetzt die ersten beiden Fragen mit Ja und die letzte mit Nein beantwortet habt, dann solltet Ihr wirklich mal einen Blick auf die Zutatenliste werfen und dann entscheiden, daß Ihr Mohnback in Zukunft nur noch selbst herstellen werdet - ganz einfach nach diesem Rezept. Es gelingt mit und ohne TM, ich bereite es im TM zu. Und morgen gibt es das passenden Rezept für einen tollen Mohn-Puddingkuchen mit Schmandguß hier im Blog.


Zutaten
  • 125 g Mohn
  • 60 ml Milch
  • 25 g weiche Butter
  • 40 g Zucker
Mohn fein mahlen, das geht z.B. in einer Kaffeemühle. In einen kleinen Topf geben, restliche Zutaten zugeben und unter Rühren aufkochen lassen. Hitze reduzieren und unter Rühren 3 Minuten weiterköcheln lassen. Topf vom Herd nehmen und zugedeckt 15 Minuten quellen lassen.

Zubereitung im TM
Mohn 20 Sekunden / Stufe 8 fein mahlen. Restliche Zutaten zufügen und 3 Sekunden / Stufe 3 vermischen. 5 Minuten / 90 Grad / Stufe 2 aufkochen. Zugedeckt 15 Minuten quellen lassen.

Man kann das Mohnback schon einen Tag vor dem Backtag herstellen und es über Nacht im Kühlschrank parken.

Pasta mit Brokkoli, Schinken und Käsesahnesauce

11.07.2015
Niemals nie nicht würde ich sowas in einer Pizzeria bestellen, aber selbstgemacht war dieses Gericht einfach nur lecker - wir haben die ganze Portion zu zweit verdrückt ;o)

Mein Tipp: laßt Euch den Kochschinken beim Metzger in etwas dickere Scheiben (etwa doppelt dick als normal) schneiden, das schmeckt mir persönlich besser als dünnes Gefrutzel zur Pasta, die ja auch nicht so filigran ist.


Zutaten
  • 500 g kleine Blumenkohlröschen
  • 250 g Pasta, z.B. Tortiglioni
  • 150 - 200 g Kochschinken, in Streifen
  • 1 Zwiebel, in feinen Würfeln
  • 50 g Butter
  • 1 leicht gehäufter EL Mehl
  • 200 g Sahne
  • 150 ml Milch
  • 20 g Parmesankäse
Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Kochschinken und Zwiebel darin anbraten, bis beides leicht Farbe nimmt. Mehl darüberstäuben und kurz anschwitzen, dann Sahne und Milch angießen und aufkochen lassen. Käse hinzufügen, Hitze reduzieren und unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, damit sich der Mehlgeschmack verliert. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce dickt sehr ein, aber das soll sie auch. Sie wird wieder dünnflüssiger, wenn Pasta und Brokkoli dazukommen.

Pasta in Salzwasser bißfest kochen, in einem weiteren Topf den Brokkoli. Beides abgießen, abtropfen lassen und zur Sauce geben. Alles miteinander vermischen und servieren.

Bacon Bomb [Grillen mit Wiemo]

09.07.2015
Hallo zusammen,
heute möchte ich mal wieder den Blog übernehmen und mich damit nach etwas Abwesenheit zurückmelden.
In petto habe ich ein tolles BBQ-Rezept, was mittlerweile immer mehr und mehr zu den BBQ-Rezepten schlechthin anwächst - quasi gleichgestellt mit den genialen 3-2-1 Ribs, aber dazu an andere Stelle mehr. Und ich verspreche Euch nicht zu viel, wenn ich sage: der Geschmack haut euch vom Hocker!


Das Rezept für die Bacon Bomb ist sehr simpel und bedarf keiner großen Kunst. Ein bissel Geschicklichkeit muß man nur beim Weben des Baconnetzes besitzen. Dazu aber später mehr. Die Bacon Bomb wird im low & slow-Verfahren gegart, quasi in der typischen BBQ-Temperatur von ca. 115 Grad. Um diese auf dem Grill zu erreichen, benötigt man ein wenig Fingerspitzengefühl. Aber ich bin mir sicher, das bekommt Ihr auch hin. Keine Sorge, es geht auch bei höherer Temperatur. Das verkürzt die Gardauer, und die Bacon Bomb wird dann nicht so saftig bleiben.
Außerdem werden wir sie mit Apfel-Räucherships von Weber räuchern. 1 ½ Hände voll reichen. Diese werden ca. 1 Stunde vor dem Grillen in Wasser eingelegt. Gartemperatur sollte bei ca. 115 Grad liegen. Fertig ist es bei einer Kerntemperatur von 70 -75 Grad bzw. nach ca. 2,5 Stunden.

Was benötigt man nun für 4 bis 6 Personen?

Zutaten
  • 1 kg Hack halb & halb 
  • 4-5 Pakete Baconstreifen z.B von Tulip oder vom Metzger, nicht zu dünn geschnitten
  • 1 Dose Mais, abgetropft
  • 1 Dose Kidneybohnen, abgespült und abgetropft
  • 1 rote Paprika, in kleinen Würfeln
  • 1 Zwiebel, in kleinen Würfeln
  • BBQ Sauce (ich nehme hier gern die Bulls Eye – Original) 
  • 200 g geriebener Gouda 
  • Wiemos Rub
Als Erstes mischen wir meinen Rub zusammen.

Zutaten für Wiemos Rub
  • 1 1/3 kl Tasse brauner Zucker
  • 1/2 kl. Tasse Paprikapulver
  • 1 EL Jodsalz
  • 1 EL Meersalz grob
  • 1 EL weißer Pfeffer
  • 1 EL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 EL Cayennepfeffer
  • 1 EL Zwiebelgranulat
  • 1 EL Knoblauchgranulat
  • 1 EL Zimt
Zutaten im Detail und vermischt

Nun geht’s an das Weben des Baconnetzes. Es sieht komplizierter aus als es ist - also keine Scheu. Nehmt nicht zu dünne Baconstreifen, ansonsten reißt euch das Netz beim Rollen. Ich hatte leider keine besseren und mir ist es passiert. Aber flicken geht immer ;-)

Nun zum Weben: Im Grunde legt man sich erst mal 7 Baconstreifen nebeneiner auf ein Backpapier. Jeden zweiten Streifen klappt man nach oben um. Anschließend legt man zwei Streifen quer.
Nun legt man die zuvor umgeklappten Baconstreifen wieder zurück und der erste Webvorgang ist damit abgeschlossen.
Nun geht’s mit der zweiten Reihe weiter. Dazu klappt beginnend mit der ersten Reihe dann wieder jeden zweiten um, diesmal aber nicht nach oben, sondern nach unten über den ersten Querstreifen.
Anschließend werden wieder zwei Streifen quer gelegt und die zuvor umgeklappten Streifen zurückgelegt. Damit ist ein kompletter Webvorgang abgeschlossen. Diesen Vorgang führt man nun weiter fort, bis man an das Ende der ersten sieben Streifen angekommen ist.


Anschließen fügt man dann wieder 7 Streifen überlappend an die zuerst ausgelegten an und webt freudig weiter, bis es ungefähr so aussieht:


Hier kann man es nochmal gut in der Animation sehen, allerdings nur mit 5 Baconstreifen.
Der schwierigste Teil ist nun abgeschlossen und nun fängt der Spaß so richtig an. Her mit dem Hack und dem Rub! Man nimmt ungefähr 2 – 3 Eßlöffel Rub und vermengt es locker mit dem Hack. Die Menge des Rub kann jeder nach Belieben wählen.



Schön locker vermengen. Anschließend breitet man das Hack gleichmäßig auf dem Baconnetz aus und drückt es leicht an. 


So, und nun geht es an das Belegen. Mais, Bohnen, Zwiebeln und Paprika drauf. Der Käse darf natürlich nicht fehlen – ganz wichtig:


Und bevor es an das Einrollen geht, darf natürlich die BBQ-Sauce auch nicht fehlen. Also hier und da mal ein Klecks drauf:


Und nun rollen, was das Zeug hält. Das ist, wie das legen des Baconnetzes recht fummelig, aber keine Sorge, es klappt schon. Wenn das Netz hier und da mal reißt, ist es kein Problem. Flicken kann man es im Nachhinein recht gut.


So schaut‘s fertig eingerollt aus. Nun die Enden zusammenlegen und mit Bacon verschließen, ggf. mit ein paar Zahnstochern fixieren. Eventuelle Risse mit weiteren Streifen flicken, bei dickeren Scheiben als meinen dürfte das allerdings nicht passieren.

So schaut dann die fertige Bomb aus. Ich habe nicht das ganze Hack auf die Bomb verteilt, da sie mir ansonsten zu dick wurde. Daraus formte ich noch ein kleines Hackbällchen, welches sich zur Bomb gesellte:


Nun zum Setup des Grills. Um eine geringe Temperatur über einen längeren Zeitraum leicht zu erreichen, nutze ich den sogenannten Archinator. Man kann aber auch über drei Stunden mit einem anderen Setup diese Temperatur erreichen. Dazu legt ihr am Rand einen sogenannten Minion-Ring.


Diesen zündet Ihr ungefähr mit 12 Kohlebriketts an, ähnlich wie hier:
(der reicht sogar für locker 6 Stunden):


Beachtet bitte, dass die Kohlen erst mal ca. eine halbe Stunden „ausgasen“ müssen. Und nehmt bitte keine Weber Long Lasting Kohle, sondern ordentliche Buchenbriketts. Ist der Grill nach 60 Minuten nun ausgegast und eingeregelt, legt ihr die Räucherchips am Anfang bis ca. 1/3 des Kreises auf die Kohle. So und jetzt heißt es warten und Temperaturkontrolle :-D 



Bei ca. 60 Grad Kerntemperatur, oder nach ca. 1,5 Stunden wird die Bacon Bomb nun noch mit BBQ-Sauce lasiert:

 


Das wiederholt man dann noch zwei- bis dreimal:


Und bei einer Kerntemperatur von ca. 73 Grad oder nach ca. 2,5 Stunden geht die Sonne auf!

Die Bacon Bomb ist fertig!



So, das war es wieder von mir. Diesmal ist der Bericht noch länger und ausführlicher geworden. Aber man muß auch sagen, daß wir hier alle wichtigen Aspekte des typischen Barbecue angeschnitten haben.
Gerade das Grillsetup, das Räuchern und auch die Rubs sind hierfür typisch. In folgenden Beiträgen werden ich auf die einzelnen Punkte noch mal genauer eingehen.

Ich hoffe, Ihr werdet Spaß mit dem Rezept haben und laßt mich wissen, wie es gelaufen ist.

Getreu dem Motto "low and slow - keep relaxed"!... bis dahin... Euer Wiemo