gedeckter Apfelmuskuchen ~ hier kommt der Apfel unter die Haube
[Instafreunde zu Gast]

15.10.2016
Auch heute begrüße ich wieder Besuch auf meinem Blog, es ist die liebe Manuela, die man auf Insta unter manuela.h.60 findet. Sie bringt einen Klassiker mit, den ich leider allzu oft nicht essen mochte, weil er dicke Rosinen enthielt. Das Schöne am Selberbacken ist halt, daß man genaus sowas in der Hand hat. Liebe Manuela, Du hast das Wort...

Ich heiße Manuela und lebe mit meiner Familie in der schönen Oberpfalz in Bayern. Neben der Gartenarbeit und meiner Liebe zum Nähen ist mein größtes Hobby das Backen und Kochen. Der Apfelmuskuchen war dieses Jahr der Wunsch zum 26. Geburtstag meiner Tochter. Ich hoffe, daß er Euch genauso gut schmeckt wie uns und wünsche viel Freude und gutes Gelingen! 


Zutaten für den Teig
  • 350 g Weizenmehl, Type 405
  • 110 g Zucker
  • 2 Eie, Gr. M
  • 175 g Butter
  • 1/2 Päckchen Backpulver
Die Zutaten für den Teig miteinander verkneten, falls der Teig noch klebt, noch ein bisschen Mehl dazu geben. Zwei Drittel des Teiges in eine Springform (26er) geben und einen Rand nach oben drücken. Mit einer Gabel einstechen.

Zutaten für die Füllung
  • 500 ml Apfelsaft
  • 2 EL Zucker
  • 2 1/2 Päckchen Puddingpulver Vanille
  • 1 Glas = 720 g Apfelmus (noch besser natürlich selbstgemach, z.B. nach diesem Rezept)
Den Apfelsaft mit Zucker aufkochen. Mit etwas Apfelsaft angerührtes Puddingpulver einrühren und den Pudding aufkochen lassen. Von der Herdplatte ziehen und das Apfelmus unterrühren. Die Masse auf den Teig geben. Den restlichen Teig flach in der Größe der Springform ausrollen und als Decke darüber legen. Seiten ein bisschen andrücken. Mit der Gabel wieder einstechen. Bei 160°C Umluft (oder 180°C U/O) goldgelb backen. In der Form auskühlen lassen.

Zutaten für die Glasur
  • Puderzucker
  • Zitronensaft nach Belieben
Zuckerguß anrühren (je nach Geschmack etwas dicker oder dünner) und darüber geben. In den Kühlschrank stellen und erst wenn er gut durchgekühlt ist, aus der Form nehmen.

Mein Tipp:
Wer mag, kann auch klein geschnittene Apfelstückchen, Rosinen oder Walnüsse in die Füllung geben.

Guten Appetit! 
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Liebe Manuela,

dieser Kuchen weckt totale Kindheitserinnerungen bei mir, denn unser Bäcker backte ihn wirklich gut - allerdings mit Rosinen, die ich immer herausfischen mußte. Jetzt habe ich endlich ein schönes Rezept, um ihn selbst ohne die verhaßten Dinger zu backen. Die Idee, dafür Walnüsse hineinzugeben, gefällt mir sehr gut. Vielen Dank für Deinen Besuch auf meinem Blog.

1 Kommentar:

  1. Der sieht super lecker aus! Das Rezept werde ich mir für den nächsten Geburtstagskaffeeklatsch merken :)

    Viele Grüße,
    Patricia

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