Mini-Käsekuchen mit Grieß

28.12.2015
Liebt Ihr auch Käsekuchen? Die von der Sorte, die am Gaumen kleben und so richtig schön saftig sind? Dann hätte ich da ein Rezept für Euch, das von einer Bekannte aus meinem Heimatdorf stammt und das ich seit Jahren immer wieder gern backe. Ich habe es in meiner kleinen Springform von 18 cm gebacken, für eine 26 cm Springform verdoppelt das Rezept einfach.

Mini-Käsekuchen mit Grieß

Zutaten
  • 3 Eier, Gr. M
  • 175 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 125 g geschmolzene Butter
  • 3 leicht gehäufte EL Weichweizengrieß
  • 500 g Magerquark
  • Saft und Abrieb einer halben Bio-Zitrone
Eier trennen, Eiweiß steifschlagen. In einer weiteren Schüssel Eigelbe mit Zucker, Zitronenabrieb und Vanillezucker gründlich verrühren. Quark, Butter, Gries und Zitronensaft zugeben und alles gründlich verrühren. Eiweiß unterheben.


Backpapier in den Boden einer kleinen Springform von 18 cm einklemmen und die Masse einfüllen. 


Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und den Kuchen auf der 2. Schiene von unten ca. 55 Minuten backen, bis er am Rand goldgelb ist. 


Auf einem Rost in der Form vollständig abkühlen lassen. Wenn Ihr das doppelte Rezept in einer 26er Springform backt, braucht er ca. 5 Minuten länger.

Übernacht-Butterhörnchen

26.12.2015
Und wieder ein Rezept, bei dem der Teig über Nacht im Kühlschrank schläft und am anderen Morgen nur noch in Form gebracht und gebacken werden muß. Die Hörnchen haben durch den mit Butter geschichteten Teig eine schön lockere Krume, die leicht aufblättert und sie schmecken sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Belägen. Wer die Hörnchen süßer mag, erhöht einfach den Zuckeranteil auf 150 g.


Zutaten 
für 8 große Hörnchen
  • 500 g Mehl, Type 405
  • 5 g Salz
  • 1 Tütchen Trockenhefe
  • 50 g Zucker
  • 40 g saure Sahne
  • 2 Eier, Gr. M
  • 180 g Wasser
  • 40 g Sahne
Mehl, Salz, Trockenhefe und Zucker in der Schüssel der Küchenmaschine vermischen. In der Mitte eine Mulde formen und die weiteren Zutaten zugeben. Alle Zutaten kurz auf Stufe 1 miteinander vermischen und dann auf Stufe 2 für 8 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Backofen mit einem Rost auf unterster Schiene auf 50 Grad Umluft vorheizen, ausschalten und Backofenlampe anlassen. Schüssel mit Küchenhandtuch abgedeckt eine Stunde in den Backofen stellen.  


Arbeitsplatte leicht bemehlen, Teig draufkippen und durchkneten. In 8 gleichmäige Portionen teilen, ich wiege ihn dazu immer ab. Jede Portion rund auf 20 cm Durchmesser ausrollen.


Einen Springformboden über Kreuz mit zwei ca. 50 cm langen Bahnen Klarsichtfolie auslegen und die erste Teigplatte darauf mittig platzieren. 
  • 70 g sehr weiche Butter 
Mit 10 g der Butter einreiben, das geht am besten mit den Fingern, und so die 8 Tegplatten schichten, die oberste wird nicht mit Butter eingerieben, sondern etwas bemehlt. Es macht nichts, wenn die einzelnen Platten nicht 100% kreisrund sind und ganz bündig übereinander liegen.


Folie locker überschlagen, so daß der Teig bedeckt ist, aber noch aufgehen kann.  Springformrand umlegen und wenn vorhanden, Deckel auf die Springform machen. Wenn nicht, mit einem aufgelegtem Teller abdecken und über Nacht im Kühlschrank parken. Am nächsten Morgen auf die bemehlte Arbeitsfläche stürzen, Folie entfernen und auf eine Größe von 40 cm rund ausrollen. In 8 Kuchenstücke mit einem Pizzaschneider oder Kuchenrädel teilen und diese von der breiten Seite her aufrollen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und je vier Hörnchen leicht gekrümmt drauflegen. 30 Minuten ruhenlassen, dann den Backofen auf 190°C U/ O vorheizen.


Zutaten für die Eistreiche
  • 1 Eigelb, Gr. M
  • 2 EL Milch
Eigelb durch ein Sieb streichen, um die Hagelschnüre zu entfernen und ein glattes Eigelb zu bekommen. Gründlich mit der Milch verrühren und die Hörnchen damit einpinseln. 


Das erste Blech auf der zweiten Schiene von unten 25 Minuten backen, bis die Hörnchen goldgelb sind. Dann das zweite Blech abbacken. Wer möchten, kann auch beide Bleche gleichzeitig auf 170°C Umluft abbacken, ich empfehle jedoch Unter- und Oberhitze. Auf einem Rost abkühlen lassen und genießen, am Besten schmecken sie noch leicht warm. 

One Pot Pasta Bolo-Style

23.12.2015
Jetzt hat mich die Kocherei von Pasta mitsamt Sauce in nur einem Topf oder Pfanne auch erreicht. Was mir gut gefällt ist, daß sich die Nudeln gleich mit dem Geschmack vollsaugen und das Ganze ein wunderbar cremige Konsistenz bekommt. Mit einem Wort: saulecker! Das Rezept ergab bei uns drei Portionen und demnächst werde ich es mal abwandeln und das Hack gegen Gemüse austauschen.


Zutaten
  • 2 EL Öl
  • 250 g Hack nach Wahl, ich hatte Thüringer Mett
  • 1 Zwiebel, in feinen Würfeln
Öl in einer beschichteten Pfanne, zu der es einen Deckel gibt oder einem Topf, erhitzen und Hack darin krümelig anbraten. Sobald es anfängt zu knistern, Zwiebeln dazugeben und 2 Minuten mitbraten.

  • 300 g Spaghetti, in der Mitte durchgebrochen
  • 150 g Cocktailtomaten, halbiert
  • 3 ordentlich gehäufte EL Tomatenmark
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 Prise Chiliflocken oder Pul Biber
  • 1 Prise Zucker
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Salz
  • etwas Pfeffer
  • 850 ml Wasser
Zutaten zugeben, zudeckeln und aufkochen lassen. Hitze reduzieren und ca. 15-20 Minuten bei aufgelegtem Deckel köcheln lassen, dabei alle 5 Minuten umrühren. Die Pasta sollte noch leicht Biß haben und die Flüssigkeit fast verdampft sein. Mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

Rendang ~ indonesisches Rinderschmorfleisch

15.12.2015
Im Jahr 2011 wurde Rendang bei einer Onlinebefragung von CNN International zum schmackhaftesten Gericht der Welt gewählt, und wer es einmal nachgekocht hat, der weiß warum. Das indonesische Schmorgericht enthält eine Vielzahl von Gewürzen und ist mir erstmalig bei einer Reistafel in den Niederlanden serviert worden. Damals habe ich es ob der großen Anzahl von Schüsselchen mit Köstlichkeiten gar nicht so richtig wahrgenommen, deswegen soll es heute ganz allein zu Ehren kommen. Im Original wird auch noch Galgantwurzel und Zitronengras verwendet, da ich aber beides nicht Zuhause hatte, mußte es auch so gehen. Das Rezept ist für zwei Personen, allerdings empfehle ich wegen der langen Schmorzeit gleich die Zubereitung einer größeren Portion.

Rendang ~ indonesisches Rinderschmorfleisch

Zutaten für die Würzpaste
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Schalotten, geputzt gewogen
  • 2 cm frischer Ingwer, geschält
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel 
  • 1 rote Chilischote, Kerne und Trennwände je nach Schärfeverträglichkeit entfernt
Alle Zutaten in einen hohen, schmalen Becher geben und mit dem Zauberstab zu einer Paste pürieren. Wenn man das Rezept vervielfacht, kann man die Paste auch in einem Foodprocessor herstellen.
  • 2 EL Öl
  • 500 g Rindergulasch, in 2 cm großen Würfeln
  • 330 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 3 getrocknete Kaffirlimettenblätter, alternativ Lorbeerblätter
  • 1 EL Palmzucker, alternativ brauner Zucker
Öl in einem Schmortopf erhitzen und Fleisch darin rundherum scharf anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen, dann die Paste in den Topf geben und 3 Minuten bei etwas reduzierter Hitze anschmoren. Fleisch hinzugeben und gut umrühren, bis alle Fleischstücke mit der Paste überzogen sind. Kokosnußmilch, Palmzucker und Kaffirlimettenblätter zugeben und umrühren. Hitze reduzieren, so daß es ganz leicht köchelt und mit einem Deckel zudecken, so daß noch ein Spalt offenbleibt. 1,5 - 2 Stunden sanft köcheln lassen lassen. Von Zeit zu Zeit umrühren, damit das Fleisch nicht ansetzt. Wenn die Flüssigkeit fast verdampft und das Fleisch zart ist, Deckel abnehmen und nochmals die Hitze erhöhen. Die Flüssigkeit sollte fast vollständig verdampfen und die Fleischstücke sollen von der Sauce umhüllt sein. Ein sicheres Zeichen ist, wenn sich das Öl wieder absetzt. Mit Salz abschmecken.

Rendang ~ indonesisches Rinderschmorfleisch

Am Besten das Rendang abkühlen lassen und bis zum nächsten Tag kühlzustellen, damit sich die Aromen intensivieren. Vor dem Servieren dann ganz langsam erwärmen. Es kann aber auch sofort gegessen werden. Dazu schmeckt Reis oder auch Nudeln.

Rendang ~ indonesisches Rinderschmorfleisch

Fenchel-Pasta mit Chili-Knoblauch-Knusperbrösel

09.12.2015
Ich gehe jede Wette ein: dieses Gericht schmeckt auch denjenigen, die von sich behaupten, sie würden nie und nimmer Fenchel essen. Die Knusperbrösel geben der Pasta den ganz besonderen Pfiff, sie sind würzig und crunchy zugleich, was dem eher 'langweiligen' Fenchel richtig gut tut. Die Portion reicht für ungefähr drei Personen.


Zutaten für die Knusperbrösel
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 kleine rote Chilischote, fein gewürfelt
  • 60 ml Olivenöl
  • 60 g Pankomehl, ersatzweise Paniermehl, möglichst grob
  • 1 Prise Fleur de Sel
  • Fenchelgrün, fein gehackt
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
Das Öl in einer kleinen, beschichteten Pfanne erhitzen, Hitze etwas reduzieren und Knoblauch, Chili und Panko dazugeben. So lange unter Rühren rösten, bis das Pankomehl leicht Farbe bekommt. Auf einem Teller ausgebreitet leicht abkühlen lassen, dann Fleur de Sel, Fenchelgrün und Zitronenabrieb untermischen.

Zutaten für die Fenchel-Pasta
  • 60 ml Olivenöl
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 3 Sardellenfilets (Anchovis)
  • 2 Fenchelknollen, geputzt ca. 500-600 g, geviertelt, in 0,5 cm dicken Scheiben
  • 300 ml Hühnerbrühe, ersatzweise Gemüsebrühe
  • Saft einer kleinen Biozitrone
  • ca. 1 TL Salz und etwas Pfeffer
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, ich nehme eine Wokpfanne. Zwiebel, Knoblauch und Sardellen darin anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind und sich die Sardellen aufgelöst haben. Fenchel dazugeben und kurz anschwitzen. Hühnerbrühe angießen, Hitze reduzieren und so lange schmoren lassen, bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit
  • 250 g Pasta nach Wahl (z.B. Penne)
in Salzwasser bißfest garen und auf einem Sieb abgießen. Zum Fenchel in die Pfanne geben, ebenso
  • 50 g frisch geriebener Parmesan
Alles vermischen, auf einer Platte oder in einer flachen Schale anrichten und mit den Knusperbrösel bestreuen.


Rezeptidee: billa.at

ofengerösteter Blumenkohl mit tomatiger Würzpaste

04.12.2015
Blumenkohl - ein gerngesehenes Gemüse in der Biokiste. Dieses Mal kommt er geröstet aus dem Backofen daher, was wenig Arbeit macht und dem Kohl einen intensiven Geschmack gibt. Wer eine Käsekruste vermißt, der streut noch etwas Reibekäse oder Parmesan in den letzten Minuten darüber.


Zutaten
  • 1 mittelgroßer Blumenkohl
Den Blumenkohl in nicht zu kleine Röschen teilen, waschen und auf einem Sieb abtropfen lassen.

Zutaten für die Würzpaste
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 gehäufte EL Tomatenmark
  • 1 TL Senf
  • 50 g frisch geriebener Parmesan
  • 1/2 TL getrockeneter Oregano
  • 1/2 TL Knoblauchgranulat
  • 1/4 TL Salz
  • etwas frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zutaten in einer Schüssel zu einer Paste mit dem Schneebesen vermischen. Blumenkohl zufügen und mischen, bis die Paste alle Röschen bedeckt; ich mache das mit den Händen, da man dann die Paste ab Besten verteilen kann. In eine Auflaufform geben, die Röschen sollten dabei nicht übereinanderliegen.

Backofen auf 200°C U/O vorheizen und die Auflaufform in der Mitte des Backofens auf einem Rost 30-35 Minuten backen, bis die Röschen weich sind und dunkle Spitzen bekommen. Zwischendurch einmal umrühren.

Marmor-Schmalznüsse

03.12.2015
Vom weltbesten ofengeschmorten Sauerkraut hatte ich noch Schmalz übrig und habe mich daran erinnert, daß meine Mutter immer eine bestimmte Sorte Plätzchen damit backte. Es waren Schmalznüsse, die es entweder in hell oder dunkel mit Kakaopulver gefärbt gab. Ich habe daraus eine Marmorvariante gemacht. Der Biß ist unvergleichlich mürbe und gleichzeitig kross, einfach tolle Kekse, die nicht nur zu Weihnachten schmecken.


Zutaten
  • 150 g Schweineschmalz
  • 100 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 500 g Mehl, Type 405
  • 1 gestr. TL Hirschhornsalz
  • 30 g Kakaopulver
Schmalz mit Butter, Zucker und Vanillezucker mit den Rührbesen des Handrührgeräts schaumig schlagen, dann auf Knethaken wechseln. Mehl mit Hirschhornsalz mischen und unterkneten.

Eine Hälfte des Teiges abnehmen und mit Kakao verkneten. Wieder in eine Schüssel zusammen geben und locker mischen, dann zu einer Teigkugel formen. Der Teig ist sehr bröselig, das muß so sein. Teig in Folie einschlagen und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Dann mit einem Teelöffel soviel Teig abstechen und zu einer Kugel formen, daß sie ungefähr die Größe einer kleinen Walnuß hat. Wundert Euch nicht, daß der Teig so krümelt. Mit dem Finger eine Mulde in die Kugel drücken und dann mit der Mulde nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Teigkugeln sollten etwas Abstand haben.


Backofen auf 200°C U/O vorheizen und die Schmalznüsse 15 Minuten backen, danach unbedingt 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, da sie noch sehr weich sein, wenn sie aus dem Backofen kommen. Komplett auf einem Rost abkühlen lassen und dann luftdicht verschlossen aufbewahren.
Ich backe immer mit Unter-und Oberhitze Blech für Blech ab, mit Umluft müßten es 180°C sein, dann könnt Ihr mehrere Bleche gleichzeitig abbacken.
Uns schmecken sie am Besten, wenn sie mindestens einen Tag gelegen haben. Wer mag, kann auch auch noch Gewürze wie Zimt oder Spekulatiusgewürz unter den Kakaoteig mischen, damit es weihnachtlicher wird.

Lachs-Tiramisù

02.12.2015
Tiramisù mal herzhaft als Vorspeise zu servieren, ist eine leckere Sache, die auch noch gut vorzubereiten ist. Durch die Gurke bekommt das Ganze Frische und überrascht bestimmt so machen Gast.

Lachs-Tiramisù

Zutaten für die Brotschicht
  • 6 Scheiben Pumpernickel
Pumpernickel in kleine Würfel von 0,5 cm Kantenlänge schneiden. In einer beschichteten Pfanne anrösten und dann abkühlen lassen. 8 EL für die Deko ganz fein zerbröseln und beiseite stellen.

Lachs-Tiramisù

Zutaten für die Gurkenschicht
  • 1/2 -1 Salatgurke, je nach Größe
  • 1 TL Salz
  • 1/4 TL Pfeffer
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL getrocknete Dillspitzen
Die Gurke schälen und der Länge nach halbieren. Mit mit einem Löffel die Kerne rausschaben. Die Gurke grob raspeln und mit Salz, Pfeffer und Zucker mischen. 30 Minuten auf einem Sieb ziehenlassen, dann leicht ausdrücken. Mit Dill vermischen und mit einem Spritzer Zitronensaft, etwas Salz und Pfeffer würzig abschmecken.


Zutaten für die Lachs-Mascarponeschicht
  • 200 g Mascarpone
  • 150 g Naturjoghurt
  • 100 g Räucherlachs
Zutaten in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Pürierstab mixen, bis alles gut vermischt und der Lachs püriert ist. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzig abschmecken.

Nun geht es ans Schichten, ich nehme dafür gern Gläser mit Bügelverschluß mit ca. 200 ml Inhalt. Hübsch sind auch Weckgläser oder Weingläser mit Stiel. Zuerst kommt in jedes Glas eine Schicht Pumpernickel, darauf die Gurkenraspel und darauf die Lachs-Mascarpone-Creme. Zum Schluß wird mit den kleingebröselten Pumpernickeln bestreut.

Das Lachs-Tiramisù sollte jetzt für mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen, man kann es aber auch schon am Vortag zubereiten.