Bei uns nennt man sie Peperoni, in unserem Nachbarland Österreich Pfefferoni und gemeint sind in beiden Fällen dünne lange und spitz zulaufende Paprikaschoten, die oft leicht gebogen sind und unterschiedliche Schärfegrade haben können. Ich verwende sie immer in der milden Variante, für alles andere bin ich nicht gemacht. Man bekommt sie als Glasware in einem feinwürzigem Aufguß und eigentlich sind sie so schon total gut, aber mein Rezept veredelt sie noch. Sie werden durch das Backen wunderbar weich und der Knoblauch gibt dann zum Schluß den richtigen Kick.
Hier bei uns stehen Peperoni meist im Sauerkonservenregal bei den Gewürzgurken oder im Spezialitätenregal, wo auch Kapern und Oliven zu finden sind. Die grüne Sorte findet man auf jeden Fall, mit rot / orange wird es schon schwieriger, mein Glas stammte aus Österreich. Geschmacklich tun sie sich aber beide nichts, von daher kannst Du auch nur grüne nehmen, überhaupt kein Problem.
Meine Knoblauch-Peperoni eignen sich als Antipasti, passen prima zu einem Grillabend oder auf ein mediterranes Buffet. Wir haben die Portion zu zweit zu Schnittchen weggeputzt, es lohnt sich absolut, gleich die doppelte Menge zu machen.
Zutaten & Zubereitung
Zutaten & Zubereitung
- ca. 400 g milde Peperoni aus dem Glas, abgetropft gewogen
- 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 5 EL Olivenöl
- 1/2 bis 1 TL Pul Biber oder Chiliflocken
Zutaten gründlich in einer Schüssel mischen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Backofen auf 220°C U/O vorheizen und Backblech in der Mitte des Backofens 20. Minuten backen, bis die Peperoni leicht Farbe bekommen haben, dabei nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Backblech aus dem Ofen nehmen.
Uns schmecken sie am Besten lauwarm, Du kannst sie aber auch ganz abkühlen lassen.
meine Tips:
- 1 EL Zitronensaft
- eine gute Prise Fleur de sel
Uns schmecken sie am Besten lauwarm, Du kannst sie aber auch ganz abkühlen lassen.
meine Tips:- ich mische die Zutaten immer schon ein paar Stunden zuvor und lasse sie zugedeckelt im Kühlschrank durchziehen
- wer es scharf mag, nimmt gern auch scharfe Peperoni





