über mich und die #pillefüße

06.04.2018
Herzlich willkommen im Greenwaycastle!

Ich bin Tanja, Jahrgang 1972 und wohne mit meinem Lieblingsmann am wunderschönen Niederrhein, linksrheinisch natürlich in einem Dorf, das zur Stadt Kevelaer gehört. Hier besitzen wir ein Reihenhäuschen im Grünen Weg, der meinem Blog den Namen gegeben hat. Gebürtig stamme ich aus einem kleinen Dörfchen mit 300 Einwohnern in Niedersachsen im Landkreis Wolfenbüttel. Meine Brötchen verdiene ich in der IT-Abteilung eines großen Logistikkonzerns, obwohl ich eigentlich gelernte Speditionskauffrau bin und mit IT lange Jahre überhaupt nichts am Hut hatte.
Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für das Kochen und Backen und habe meiner leider schon 2002 verstorbenen Mutter immer gern geholfen. Allerdings habe ich mir nie ihre Rezepte notiert, was ich heute sehr bereue. Dafür hatte ich schon immer einen Kochbuchtick, mit neun Jahren bekam ich mein erstes Buch geschenkt, es war von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhöfer, die ich auch heute noch gern im WDR sehe. Seitdem hat sich der 'Kochbuchmeter' stark nicht nur um Fernsehköche erweitert.
Ich mag unkomplizierte Rezepte mit Zutaten, die man überall kaufen kann. Saisonal und regional, so versuche ich zu kochen, auch wenn es nicht immer gelingt. Außerdem unterstütze ich foodwatch, weil es so wichtig ist, sich einzumischen.

Wer mal in meine Küche luschern will... bitteschön:


Im April 2014 durfte ich für den WDR im Rahmen der Lokalzeit 'Rote Schürze' kochen, das Rezept für die gefüllte Pfannkuchenrolle aus dem Backofen gibt es hier.

Und was hat es mit #pillefüße auf sich?
Wer mich auf Instagram verfolgt, der weiß, daß sich öfter meine Füße mit auf´s Foto schmuggeln. Sie tun dieses ganz von allein, sind meist nackig (was an der Fußbodenheizung im Greenwaycastle liegt) und ich kann es nicht kontrollieren... ehrlich... ich schwör! ;o)

Viel Spaß beim Stöbern in meiner virtuellen Küchenkladde und beim Ausprobieren der Rezepte.

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#1
Ich würde für ein gutes Foto nie ein Essen kalt werden lassen. Ich fotografiere das, was auf den Tisch kommt. Ich koche nicht, um zu fotografieren.
#2
Ich finde es toll, wenn man Fotos mit einer Profikamera macht. Ich fotografiere jedoch alles mit meinem iPhone und meist mit wenig Schnickschnack um das eigentlich Gericht drumherum. Ich mag es lieber, wenn das Essen im Vordergrund steht, als verkleckerte Zutaten und Dekomaterial.
#3
Ich mag überhaupt keinen Kümmel, weder gemahlen noch ganz. Und Rosinen gehen auch nicht, die puhle ich immer und überall raus - alle anderen Trockenfrüchte dagegen esse ich sehr gern. Rosmarin und Thymian findet man bei mir höchstens in hömöopathischen Dosen in getrockneter Form, Nelken sind auch nicht gern gesehen.
#4
Ich liebte in meiner Kindheit Schnippelbohnen mit Brathering und Eierkuchen mit schlesischem Kartoffelsalat von Oma. Leider habe ich mir nie die genauen Zutaten und die Zubereitung notiert. Lediglich ein paar Kuchenrezepte von meiner verstorbenen Mutter habe ich gerettet.
#5
Für gutes Sushi würde ich morden und ich würde gern mal dort essen, wo die Teller um mich rumfahren. Aber keiner geht mit mir mit.
#6
Ich mag überhaupt keine Margarine und wüßte auch nicht, warum ich sie essen sollte. Butter ist mir viel lieber. Am liebsten dick auf einer Scheibe Schwarzbrot. Gutebutter ist auch ein Wort.
#7
Meine liebsten Küchengeräte sind ein gutes Messer und ein Schneidebrett, dazu gesellen sich noch Hobel und Reibe. Warum man zum Zerkleinern von Lebensmitteln elektrische Geschütze auffahren muß, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben.
#8
Ich liebe es, Lebensmittel haltbar zu machen, also einzuwecken.
#9
Ich möchte gerne eine neue Küche mit einem großen sidy-by-side Kühlschrank haben.Wir haben die Küchenzeile von unseren Hausvorbesitzern übernommen und ich ärgere mich darüber sehr. Sie ist total unpraktisch, viel zu klein und zudem auch noch mit dunkelbraunem Korpus, den ich schrecklich finde. Dafür habe ich Teile meiner Värde-Küche vom Möbelschweden verkauft und nur einen Schrank behalten, was ich im Nachhinein wirklich bedauere.
#10
Ich liebe es, eine Party oder ein Essen für Familie oder Freunde im Greenwaycastle oder auch für die Kollegen im Büro zu machen. Besonders in Buffet-Form, dafür stehe ich gern schonmal einen ganzen Tag oder auch länger in der Küche.
#11
Ich hasse Großeinkäufe. Ich hasse Supermärkte, in denen ich nicht selbst scannen kann. Und ich hasse es, wenn mir mein Nachfolger seinen Einkaufswagen in die Hacken schiebt - davon werde ich auch nicht dünner oder löse mich gar in Luft auf.
#12
Ich liebe gut sortierte Supermärkte und kaufe gern in der Markthalle Krefeld oder bei Zurheide in Düsseldorf ein. Oder noch lieber im Auchan in Luxembourg.
#13
Ich würde vegetarisch leben können, vegan eher nicht, das ist mir zu anstrengend. Aber ich will beides nicht. Ich bin tolerant gegenüber diesen Menschen, aber missionieren - nein danke.
#14
Ich backe gern Brot selbst und horte dazu eine Reihe von Mehlsorten, Saaten und Körnern. Dafür hätte ich auch gern einen passenden Backofen mit Dampffunktion.
#15
Ich sammele eigentlich meine Rezepte auf diesem Blog als meine eigene Küchenkladde, damit nichts verloren geht. Wenn Leser sich für Rezepte begeistern und sie dann auch noch nachmachen, finde ich klasse. Allerdings würde ich auch bloggen, wenn es niemand lesen würde.
#16
Ich besitze nicht viel Props, aber es werden ständig mehr. So langsam muß ich mich platzmäßig mal neu organisieren. Einen Schüsselsammeltick hatte ich allerdings schon vor dem Foodbloggen.
#17
Ich lehne überwiegend Convenience-Food und Tütchen ab, denn es gibt fast nichts, was man nicht selbstherstellen kann. Meist günstiger und mit wenig Zeitaufwand.
#18
Ich hasse Hack vom Discounter und nenne es immer Lockenhack, weil man die Struktur selbst beim Verkneten nicht rausbekommt. Außerdem ist es viel zu lange haltbar, als nicht behandelt zu sein. Ich liebe kleine Metzger, die leider immer seltener werden. Bei uns auf dem Land haben wir noch einige, mögen sie noch lange ihre Lädchen geöffnet halten (können) - aber das liegt ja an uns. Außerdem mag ich kein Putenfleisch.
#19
Ich wundere mich immer, daß es sechs Minutenschnitzel für 1,99 Euro gibt und die Käufer dann noch Qualität erwarten. Gute Lebensmittel haben ihren Preis, den ich gern zahle.
#20
Ich trinke immer Cola zu Pizza, Milch zu Pasta und Mineralwasser, wenn ich Schokolade genascht habe.