Rote Bete: yeah or neah? Bei uns ein ganz lautes yeah! Ich gare sie gern selbst in Wasser oder Backofen, habe aber auch meist ein Päckchen vorgegarte Knollen im Vorrat, aus dem sich ruckzuck ein leckerer Salat machen läßt.
Ich schneide immer eine Hälfte in Würfel, die andere hobele ich auf dem Juliennehobel. So ist der fertige Salat gut gabelfähig, man hat aber auch ein paar größere Stücken drin, denn die rote Bete ist schon sehr weich. Für weiteren Biß sorgen die Pecannüsse, Du kannst aber auch jede andere Sorte verwenden.
Zutaten & Zubereitung
- 500 g gegarte rote Bete, je zur Hälfte geraspelt und in kleinen Würfeln
- 100 g Apfel, je zur Hälfte geraspelt und in kleinen Würfeln
- 100 g Feta, in kleinen Würfeln
- 1 kleine Zwiebel, gern rot, in sehr feinen Würfeln
- 50 g Pecannüsse, grob gehackt
Zutaten in eine Schüssel geben.
- 1 EL Zucker
- 2 EL Zitronensaft
- 2 EL heller Essig, ich hatte weißen Balsamico und Apfel
- 4 EL neutrales Öl wie Raps oder Sonnenblume
Zutaten in ein kleines Schraubglas geben, zudeckeln und kräftig durchschütteln. Sauce zum Salat geben und alles vorsichtig vermischen, ich nehme dafür immer einen Silikonspatel. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehenlassen und nochmals abschmecken.

- statt der Pecannüsse können auch zum Beispiel Walnüsse verwendet werden
- der Salat läßt sich gut am Vortag zubereiten, dann zieht er richtig gut durch