Falscher Hase mit sahnigem Kartoffel-Möhren-Gemüse

27.03.2013
Ein Hackbraten für drei bis vier Mitesser, der im Backofen gleichzeitig mit dem Gemüse gart... einfach in der Zubereitung und superlecker obendrein!


Zutaten für das Gemüse

  • 750 g festkochende Kartoffeln, geschält gewogen
  • 250 g Möhren, geschält gewogen
  • Kräuter nach Wahl (ich hatte 1 EL 8-Kräuter TK)
  • 250 g Sahne
  • Pfeffer, Salz, frisch geriebene Muskatnuß

  • Kartoffeln und Möhren in 2 mm dicke Scheiben hobeln, mit den weiteren Zutaten mischen, gut würzen.

    Zutaten für den Hackbraten


  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • Kräuter nach Wahl (ich hatte 1 EL 8-Kräuter TK)
  • 1 Ei, Gr. M
  • 50 g Paniermehl
  • 1 EL Senf
  • Pfeffer, Salz, Knoblauch (frisch oder granuliert)
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 120 g Käse (z.B. mittelalter Gouda), in vier Stangen, ca. 1 x 1 x 10 cm

  • Alle Zutaten bis auf das Hackfleisch und den Käse vermischen, Hackfleisch zufügen und durchkneten, bis sich alles gleichmäßig verteilt hat. Ein Drittel der Hackfleischmasse flachdrücken, zwei Stangen Käse auflegen, ein weiteres Drittel daraufgeben, die restlichen zwei Stangen Käse auflegen und den Rest der Hackfleischmasse daraufgeben. Zu einem Laib formen, dabei darauf achten, daß der Käse gut eingeschlossen ist.
    Hackfleisch in eine gebutterte Auflaufform setzen, das Gemüse drumherum verteilen und im Backofen bei 200°C ca. 60-70 Minuten backen, dabei das Gemüse zweimal vorsichtig mischen.

    Krokant-Minigugl

    24.03.2013
    Schon lange mit geliebäugelt, habe ich mir bei einem schönen Stadtbummel letztens eine Minigugl-Silikonform samt Backbüchlein geschnubbelt. Leider gab es die Form ausschließlich in der Unfarbe Pink, aber da sie eh nach dem Backen im Schrank verschwindet, soll mir das egal sei, wichtig ist, was rauskommt... wie wär´s als Erstes mit knusprig-saftigen Hüpfern? Dann liegt Ihr mit diesem Rezept, für das ein Riegel Daim verwendet wird, genau richtig. Ich glaube, ich habe noch nie mit Zutaten in derart homöopathischen Dosen gebacken... ;o)


    Zutaten
    für 18 Minigugl
    • 45 g Butter
    • 1 Ei, Gr. M
    • 35 g Puderzucker
    • 20 ml Eierlikör
    • 45 g Mehl + etwas zum Ausmehlen
    • 1 Prise Salz
    • 1 Riegel Daim (ca. 25 g)
    Die Butter in einer kleinen Pfanne bei sachter Hitze schmelzen. Mit einem Pinsel die Silikonform leicht einfetten, in jede Vertiefung ein Prise Mehl geben und die Form drehen, damit alles gut ausgemehlt ist. In die restlich Butter den Puderzucker geben und erhitzen, bis der Puderzucker aufgelöst ist. Das Ei trennen, Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlafen. Eigelb und Eierlikör verrühren, die Buttermischung zufügen, danach das Mehl. Den Eischnee unterheben, danach das kleingehackte Daim. Den Teig in einen Gefrierbeutel füllen, eine kleine Spitze abschneiden und in die Vertiefungen verteilen.
    Backofen auf 210°C Unter-und Oberhitze vorheizen, die Hüpfer 12 Minuten auf mittlerer Schiene backen. In der Form auskühlen lassen und dann herausdrücken. Entweder sofort verzehren oder in Schraubgläsern aufbewahren, damit sie nicht austrocknen.

    Tarte de Limão

    04.03.2013
    Als ich auf der Suche nach einem sonntagssüß auf dieses portugiesische Rezept gestoßen bin, wußte ich sofort beim Lesen: die schmeckt uns garantiert und muß ausprobiert werden! Und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht... süß und sauer zugleich auf krossem Mürbteig und der Baiser ist das absolute I-Tüpfelchen.

    Tarte de Limão

    Zutaten für den Boden
    • 2 Eigelb, Gr. L
    • 180 g Mehl
    • 100 g Zucker
    • 80 g Butter
    • eine Prise Salz
    • 1 TL Backpulver
    • Abrieb einer Bio-Zitrone
    Alle Zutaten zu einem Teig verkneten, in Klarsichtfolie wickeln, plattdrücken und für eine halbe Stunde im Kühlschrank parken. Ausrollen, in eine gefettete und gemehlte oder mit gemahlenen Nüssen ausgestreute Tarteform (ca. 26 cm) legen, die Ränder hochziehen und gut andrücken und den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Im vorgeheizten Backofen auf 180°C Umluft für 20 Minuten vorbacken.

    Zutaten für den Guß
    • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch
    • Abrieb einer Bio-Zitrone
    • Saft der beiden Zitronen
    Alles gut miteinander verrühren und auf den Tarteboden geben.

    Zutaten für den Baiser
    • 3 Eiweiß, Gr.M
    • 2 EL Zucker
    Zu einem festen Schaum aufschlagen und auf die Creme geben.

    Weitere 20 Minuten backen, danach im ausgeschalteten, aber noch geschlossenen Ofen 10 Minuten ruhen lassen.

    Am besten schmeckt die Tarte gerade eben ausgekühlt. Ich hatte ihn nach dem Auskühlen im Kühlschrank geparkt, was leider den schönen Baiser hat zusammenfallen lassen... aber geschmeckt hat er trotzdem supergut!

    Schokoladenkuchen mit Ganache nach Annabel Langbein

    11.02.2013
    Seit wir sky haben und ich RTL living empfangen kann, habe ich mir eine ganze Reihe von Kochbüchern von Köchen zugelegt, die ich bis dahin nicht kannte. Eine davon ist die Neuseeländerin Annabel Langbein, die ich um ihr wunderschönes Haus am See in Central Otago beneide und die ich für ihre einfache und doch raffinierte Art zu Kochen und zu Backen bewundere. Schon lange stand ihr Schokoladenkuchen aus dem Bestsellerbuch Natürlich kochen! auf dem sonntagssüß-Plan und gestern habe ich ihn endlich ausprobiert. Und was soll ich sagen... supersaftig, die Ganache ein Traum... fast wie beim goldenen M.


    Zutaten für den Teig
    für eine 20 cm Springform

    • 225 g Mehl
    • 2 gestrichene TL Backpulver
    • 225 g Zucker
    • 1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
    • 35 g Kakao-Pulver
    • 1 TL Natron
    • 100 g weiche Butter
    • 125 g Naturjoghurt
    • 2 Eier Gr. M
    • 125 ml kochend heißer Kaffee

    Zutaten für die Ganache
    • 250 g Sahne
    • 250 g hochwertige Bitterschokolade
    Backofen auf 160°C vorheizen. Backpapier zwischen Boden und Rand der Springform einklemmen.

    Alle Zutaten für den Teig in der Küchenmaschine oder mit einem Mixer gründlich verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Teig in die Form einfüllen, glattstreichen und für eine Stunde backen.
    In der Form auskühlen lassen, danach in Alufolie verpacken und über Nacht im Kühlschrank parken.

    Am nächsten Morgen die Ganache herstellen, dazu die Sahne in einem nicht zu kleinen Topf bis zum Siedepunkt erhitzen, also bis die Sahne am Rand des Topfes Bläschen wirft. Topf vom Herd nehmen, Schokolade hineinbröckeln und 2 Minuten stehenlassen. Anschließend unter Rühren alles zu einer glatten Sauce sachte erwärmen. Nicht wundern, wenn das ein bißchen dauert und am Anfang so aussieht, als würde es sie nie verbinden. Eine halbe Stunde kaltstellen. Springformrand lösen und den Kuchen auf einer schönen Kuchenplatte platzieren und dick mit der Ganache bestreichen. Bis zum Verzehr wieder kaltstellen.

    In einer 20 cm Form wird der Schokoladenkuchen sehr hoch, ich würde beim nächsten Mal in einer 24 bzw. 26 cm Springform backen. Außerdem habe ich für die Ganache ausschließlich 72%ige Schokolade verwendet, hier würde ich die Hälfte durch eine mit weniger Kakaogehalt ersetzen.

    Pfannkuchen mit Apfel und Bacon

    07.02.2013

    Zutaten 
    für 2 Personen für 4 Pfannkuchen für eine 20 cm Pfanne
    • 180 g Mehl
    • 380 ml Milch
    • 3 Eier Gr. M
    • Salz & Pfeffer
    • nach Belieben etwas Schnittlauch
    • 150 g Baconwürfel
    • 2 Äpfel

    Mehl, Eier und die Hälfte der Milch verrühren. Wenn sich alles gut verbunden hat, die restliche Milch zufügen, so verhindert man Klümpchen. Mit Salz und Pfeffer würzen, evtl. den Schnittlauch unterrühren. Teig für 30 Minuten quellen lassen.

    In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Bacon kross ausbraten, die Apfelscheiben kurz vor Ende eine Minute mitschmoren. Die Mischung bis auf ein Viertel aus der Pfanne nehmen. Gleichmäßig verteilen und mit einem Viertel des Teigs bedecken, von beiden Seiten goldbraun backen. Bei mir war das etwas mehr als eine normale Suppenkelle. Pfannkuchen warmstellen und noch drei weitere Pfannkuchen backen.

    Schmeckt lecker mit Rübenkraut, Balsamicoreme oder Kräuterquark.

    Knuspermüsli nach Tim Mälzer

    27.01.2013
    Ich esse Trockenfrüchte. Aprikosen, Feigen, Datteln, eigentlich alles... nur eins niemals nie nicht: Rosinen! Schon seit Kindertagen puhle ich sie überall raus, ich schmecke sie in einer Mischung von Trockenfrüchten heraus und ich kann nicht genau sagen, woran es liegt. Immer wieder mal versuche ich, etwas mit Rosinen zu essen, aber Fehlanzeige. Da die meisten Müslis Rosinen enthalten, und wenn nicht die, dann Schokolade oder irgendwelche ominösen, undefinierbaren und wahrscheinlich auch noch umgefruchteten Fruchtstückchen, mache ich mir mein Müsli eben selbst, jawohl ! ;o)
    Das Rezept ist von Tim Mälzer, ich habe es leicht abgewandelt.


    Zutaten 
    für ein 1,5 l Schraubglas

    • 350 g kernige Haferflocken
    • 100 g Mandelblättchen
    • 50 g Kokosflocken
    • 50 g Walnüsse, grob gehackt
    • 30 g Sesamsamen
    • 2 TL Zimt
    • 200 g flüssiger Honig

    Alle Zutaten ein einer Schüssel miteinander vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech flach ausbreiten und bei 180 °C Unter-und Oberhitze (keine Umluft) auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten je nach gewünschtem Bräunungsgrad backen, dabei alle 5 Minuten wenden, damit es von allen Seiten bräunt. Auskühlen lassen, mit den Händen auflockern und in ein luftdicht verschließbares Glas abfüllen.
    Nach Belieben kann man 100 g kleingewürfelte Trockenfrüchte wie z.B. Mischobst oder Cranberries nach dem Auskühlen untermischen, oder so wie ich die letzten 5 Minuten mitbacken. Ebenso kann man z.B. Sonnenblumen-oder Kürbiskerne benutzen, nehmt einfach, was Euch schmeckt!
    Das Knuspermüsli schmeckt herrlich mit Milch oder im Naturjoghurt, die erste Portion habe ich gleich nach dem Auskühlen genascht, lecker... der Vorrat hält auf keinen Fall lang... ;o)

    Mandelblumen & Citrusherzen aus der Gebäckpresse

    10.12.2012
    Gebäckpresse, irgendwie ein doofes Wort für so ein tolles Gerät, das wir uns bei einem samstäglichen Einkaufsbummel mitgebracht haben. Unsere ist von Kaiser, komplett aus Edelstahl und funktioniert hervorragend. Wichtig ist, daß man den Teig nicht kühlt, damit er weich und geschmeidig bleibt und die Plätzchen direkt auf´s Blech ohne Backpapier spritzt, sonst haftet er nicht.
    Zutaten
    für ca. 75 Stück

    • 180 g weiche Butter
    • 100 g Puderzucker
    • 200 g Mehl
    • 3 Eigelb, Gr. M
    • 1 Prise Salz
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 120 g gemahlene Mandeln

    Butter, Puderzucker, Salz und Eier schaumig schlagen, die restlichen Zutaten zufügen und alles miteinander verrühren. Teig in die Gebäckpresse füllen und mit einer Schablone nach Wahl auf´s Blech drücken, uns hat die Blumenschablone am besten gefallen.
    Im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 12 Minuten backen, bis die Plätzchen braune Füßchen bekommen. Nach Belieben mit Schokoglasur verzieren.

    Und da man auf einem Bein nicht stehen kann, gleich noch ein zweites Rezept:


    Zutaten

    für ca. 75 Stück 

    • 300 g Mehl
    • 100 g Puderzucker
    • 1 Ei, Gr. M
    • 200 g weiche Butter
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 1 Pck. Citro-oder Orangenback

    Alle Zutaten miteiner verrühren, bis ein weicher Teig entstanden ist. In die Gebäckpresse füllen und mit einer Schablone nach Wahl auf´s Blech drücken, wir haben das Herz gewählt.
    Im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 12 Minuten backen, bis die Plätzchen braune Füßchen bekommen.
    Saft einer Zitrone oder Orange mit gerade soviel Puderzucker verrühren, bis die Masse dickflüssig ist und die ausgekühlten Herzen halbseitig damit bestreichen.

    Puddingschmandkuchen mit Mandarinen

    26.11.2012
    Gehaltvoll, aber superlecker... ;o)


    Zutaten für den Boden

    • 200 g Butter
    • 2 Eier, Gr. M
    • 150 g Zucker
    • 2 Pck. Vanillezucker
    • 400 g Mehl
    Aus den Zutaten einen Mürbeteig herstellen, zu einer Kugel formen, diese plattdrücken, in Klarsichtfolie einwickeln und für mindestens ein halbe Stunde im Kühlschrank parken. 

    Zutaten für den Puddingschmand
    • 1 l Milch
    • 300 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
    • 2 Pck. Sahne-Puddingpulver
    • 4 Dosen Mandarinen, abgetropft
    • 6 Becher Schmand
    Puddingpulver mit etwas Milch anrühren, restliche Milch mit Zucker und Salz zum Kochen bringen. Puddingpulver einrühren und einmal aufkochen lassen. In ein Schüssel umfüllen, mit Klarsichtfolie abdecken - so verhindert man die Hautbildung - und abkühlen lassen.
    Schmand mit dem Handmixer gründlich unterrühren, dann vorsichtig die Mandarinen mit einem Rührlöffel unterheben.
    Ein tiefes Blech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf gleichmäßig ausrollen. Den Puddingsschmand darauf verteilen und glattstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft 60 Minuten backen.
    Für eine Springform mit 26 cm Durchmesser das Rezept halbieren.

    versunkener Apfelkuchen

    25.10.2012
    Knackig süße, frisch geerntete Boskop in einem Rührteig, der sich ruckizucki zusammenrührt = lecker ! Eigentlich heißt er versunkener Apfelkuchen, aber Äpfel auf Tauchstation finde ich viel besser für unser heutiges sonntagssüß... ;o)


    Zutaten

    für eine 26 cm Springform
    • 140 g weiche Butter
    • 140 g Zucker
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 3 Eier Gr. M
    • 2 EL Milch
    • 1 Prise Salz
    • 220 g Mehl Typ 405
    • 2 TL Backpulver
    Backofen auf 175 °C Umluft vorheizen.

    Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Eier nach und nach unterrühren, dann Milch uns Salz dazugeben. Zuletzt das mit Backpulver vermischte Mehl löffelweise unterrühren.

    Wer einen TM hat: alles bis auf das mit Backpulver vermischte Mehl in den Mixtopf geben, 2 Minuten auf Stufe 4 schaumig rühren. Dann die Mehl-Backpulver-Mischung zufügen und noch eine weitere Minute auf Stufe 4 rühren.

    Zwischen Boden und Rand der Springform das Backpapier einklemmen. Teig einfüllen und glattstreichen. 3-4 Boskopäpfel (ca. 500 g) schälen, entkernen, vierteln und der Länge nach mehrfach ein- aber nicht durchschneiden. Mit der Schnittseite nach oben in den Teig drücken. Mit Zimtzucker und 2 EL gehackten Nüsse nach Wahl bestreuen - und für ca. 50 Minuten goldgelb backen. Kurz abkühlen lassen und dann die Äpfel mit heller Konfitüre bestreichen, man benötigt ca. 1 EL.

    Dazu gehört unbedingt Schlagsahne oder ein Bällchen Vanilleeis, dann wird´s doppelt lecker !

    Zwetschgentarte mit Vanilleschmand und Mandelstreuseln

    25.09.2012

    Zwetschgentarte mit Vanilleschmand und Mandelstreuseln
     

    #Zutaten für den Boden
    (Tarteform, 26 cm)
    • 1 Pck. Mürbteig aus der Frischetheke, möglichst rund
    • 1 Eiweiß (Gr. M)
    Backofen auf 200 °C Umlauft vorheizen. Tarteform mit dem Teig auslegen, mit Backpapier belegen und mit Erbsen oder Bohnen beschwert 10 Minuten blindbacken. Backpapier entfernen, den Teig mit Eiweiß dünn einpinseln und weitere 2 Minuten backen, damit sich ein dünner Schutzfilm bildet.
    • 650 g Zwetschgen (entkernt ca. 600 g)
    Halbieren, entkernen. Jede Hälfte zu 2/3 einschneiden und auf dem Boden auslegen.

    Zutaten für den Guß
    • 1 Eigelb + 2 Eier (Gr. M)
    • 200 g Schmand
    • 2 Pck Vanillezucker
    • 1 EL Zucker
    Miteinander verquirlen, über die Zwetschgen gießen.

    Zutaten für die Streuseln
    • 20 g kalte Butter
    • 20 g brauner Zucker
    • 20 g Mehl
    • 20 g gemahlene Mandeln
    Miteinander verkneten, bis sich Streuseln bilden, diese auf der Tarte verteilen und für 40 Minuten bei 200 °C backen.

    Crostata di limone - italienische Zitronentarte

    18.09.2012
    Schon Goethe frage: 'Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?' Italien ist auch mein Sehnsuchtsland und mein großer Traum ist es, einmal die Amalfitana zu fahren und Zitronen direkt bei den Erzeugern dort einzukaufen.

    Crostata di limone - Zitronentarte

    Zutaten für den Mürbeteig
    • 300 g Mehl
    • 100 g Butter
    • 80 g Zucker
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 1 Ei + 1 Eigelb Gr. M
    • 1 TL Backpulver
    Alle Zutaten miteinander verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank parken. Eine Tarteform (26 cm) gut einfetten, den Teig zwischen Folie ausrollen und hineinlegen, dabei einen Rand hochziehen. Ein Stück Backpapier passend zuschneiden, auf den Teig legen und mit Erbsen oder Bohnen zum Blindbacken beschweren. Ofen auf Umluft 180°C vorheizen und die Tarteform für 10 Minuten mit den Erbsen backen, Erbsen und Backpapier entfernen und noch 5 Minuten weiterbacken.

    Zutaten für den Zitronenguß
    • 60 g geschmolzene, abgekühlte Butter
    • 4 Eier Gr. M
    • Saft und Fruchtfleisch von 2 Zitronen
    • 150 g Zucker
    Die Zutaten mit einem Rührgerät verrühren, die Masse ist sehr flüssig, nicht wundern. Auf den vorgebackenen Teig geben und weitere 30 Minuten backen. Abkühlen lassen und am Rand mit Puderzucker bestäuben. Nach Belieben mit Schlagsahne oder Vanilleeis servieren, aber auch ohne schmeckt sie schon superlecker.

    Nektarinentarte mit Mandelcreme

    19.08.2012

     

    Zutaten
    • 1 Paket Blätterteig aus der Frischetheke (26 cm rund)
    • 3 reife Nektarinen, geachtelt
    • 120 g gemahlene Mandeln
    • 120 weiche Butter
    • 120 g Puderzucker
    • 3 Eier, Größe M

    Den Backofen auf 220°C Unter-und Oberhitze vorheizen.
    Das Backpapier unter dem Blätterteig auf Größe des Teiges abschneiden und eine Tarteform legen, mit einer Gabel mehrfach einstechen. Ein weiteres Stück Backpapier auf die Innengröße der Tarteform kreisrund zuschneiden, auf den Blätterteig legen und mit Bohnen oder Reis beschwert 10 Minuten auf der untersten Schiene blindbacken. Das Backpapier mit den Bohnen entfernen, den Boden nochmals mit einer Gabel mehrfach einstechen. Die Form für weitere 5 Minuten in den Ofen stellen, bis der Rand leicht gebräunt ist. Herausnehmen und den Backofen auf 190°C zurückstellen.
    Für die Mandelcreme die gemahlenen Mandeln, Butter, Eier und den Puderzucker zu einer homogenen Masse mit einem Handmixer verrühren. Die Mandelcreme auf den Blätterteigboden gießen und darauf die Nektarinenspalten verteilen.
    35 Minuten auf der mittleren Schiene backen, bis die Mandelcreme aufgegangen und gebräunt ist.
    Aus dem Ofen nehmen, nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.
    Die Tarte schmeckt auch herrlich mit halbierten Aprikosen oder Zwetschgen, diese dann mit der Schnittfläche nach oben in die Mandelcreme legen. Oder Äpfel, Birnen... oder gemischte Beeren... und wer keinen Blätterteig mag, der probiert es mal mit einem Mürbeteig aus. Ebenso kann man die Mandeln durch Nüsse austauschen. Ihr seht, ein schnelles Rezept, daß sich vielseitig abwandeln läßt. Wir haben ihn noch leicht lauwarm gegessen, einfach nur lecker !

    Zimt-Nutella-Schnecken

    30.07.2012
    Knuspriges Gebäck, super für unterwegs. Zutaten
    350 g Mehl
    1 Pck. Backpulver
    1 Prise Salz
    1 TL Zimt
    3 EL brauner Zucker
    100 g Butter
    1 Ei
    100 ml Milch

    Backofen auf 190°C Umluft vorheizen.
    Die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Butter, Milch und Ei verquirlen, zu der Mehlmischung geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Das geht am Besten mit den Händen, denn so merkt Ihr, wenn der Teig zu klebrig ist und noch etwas Mehl braucht. Auf einer gut bemehlten Arbeitfläche zu einem Rechteck von ca. 40 x 25 cm ausrollen. Als Belag haben wir zwei dicke Streifen Nutella gezogen und die restliche Fläche mit 2 EL geschmolzener Butter und reichlich Zimtzucker bestreut. Und für uns Süßschnauzen gab´s noch ein wenig Hagelzucker, der knuspert so schön...
    Teig von der langen Seite aufrollen, in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und diese mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit der Butter, die noch am Pinsel und im Topf ist, bestreichen und mit noch ein wenig Hagelzucker bestreuen, das sieht toll aus. In ca. 25-30 Minuten goldgelb backen.
    Wer mag, überzieht die Schnecken noch mit einer dünnen Schicht warmer Aprikosen-Marmelade oder einem Zuckerguß. Auch könnt Ihr bei der Füllung variieren und z.B. Schokostückchen, Kokosraspel oder gehackte Mandeln nehmen

    Buttermandelkuchen

    16.07.2012


    Backofen auf Umluft 180°C vorheizen

    Zutaten für den Teig
    • 125 g Zucker
    • 125 g Mehl
    • 40 g Butter
    • 100 g Sahne
    • 25 ml Wasser
    • 1/2 TL Backpulver
    • 2 Eier Gr. M
    Die Zutaten ca. 2 Minuten mit den Rührbesen des Handmixer vermischen. Eine Auflaufform von ca. 24 cm Durchmesser (oder eine entsprechende Springform) leicht fetten, den Teig einfüllen und 15 Minuten backen.

    Zutaten für den Guß
    • 80 g Butter
    • 80 g Zucker
    • 100 g Mandeln, entweder als Blättchen, gehackt oder gemischt
    • 1 EL Milch
    Butter und Zucker bei kleiner Hitze auf dem Herd schmelzen, Mandeln und Milch unterrühren.
    Diese Masse auf den teilgebackenen Teig verteilen und nochmal 15-20 Minuten zu Ende backen, bis er goldbraun ist.

    Beim Guß kann man variieren und z.B. auch Kokosraspeln oder Haselnüsse benutzen, auch eine Prise Zimt kann nicht schaden. Für ein Blech einfach das Rezept verdoppeln.

    Weißkohl-Apfel-Salat mit der Norddeutschen

    09.07.2012
     

    Zutaten
    • 350 g Weißkohl in 6 Stücken, ohne Strunk
    • 170 g Apfel in Spalten, nach Belieben mit Schale
    • 1/2 TL Meersalz
    • Pfeffer aus der Mühle
    • 150 g Norddeutsche
    Weißkohl, Apfelspalten, Salz und Pfeffer in den Mixtopf geben, 15 Sekunden auf Stufe 4 mit Hilfe des Spachtels zerkleinern. Die Norddeutsche zugeben und 5 Sekunden auf Stufe 3 mit Linkslauf vermischen. Nochmal nach persönlichem Geschmack abschmecken und dann mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen, gern auch länger.

    Zimt-Zupfer

    29.05.2012
    Im Englischen wird so ein Zimt-Zupfer pull-apart-bread genannt, weil man sich Scheibe für Scheibe abzupft und dann den locker-fluffigen Hefteig mit knuspriger Zimtkruste genüßlich wegschnabuliert.


     

    Zutaten für den Hefeteig
    • 325 g Mehl
    • 55 g Zucker
    • 1 Pck. Trockenhefe
    • 1/2 TL Salz
    • 50 g Butter
    • 80 ml Milch
    • 60 ml Wasser
    • 2 Eier Größe M
    • 1 TL Vanillezucker 
    240 g Mehl, Zucker, Trockenhefe und Salz in einer großen Schüssel mischen. Die Eier in einer anderen Schüssel schaumig schlagen. In einem kleinen Topf die Milch erhitzen und die Butter darin schmelzen, aber aufpassen, daß es nicht kocht. Wasser und Vanillezucker unterrühren. Die Milchmischung bei laufendem Rührgerät mit Knethaken zu der Mehlmischung geben und gut unterrühren. Die schaumig geschlagenen Eier dazugeben, sowie die verbleibenden 85 g Mehl, dabei ständig weiterrühren.
    Bitte keinen Schreck bekommen, weil das Ganze niemlich matschig wirkt, das ist genau richtig ;o)
    Schüssel mit Folie und einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
    Eine 25 cm Kastenform einfetten, Backofen auf 180° Grad Umluft vorheizen.

    Zutaten für die Füllung
    • 130 g Zucker (bevorzugt brauner Rohrzucker)
    • 2 TL Zimt
    • eine Messerspitze frisch geriebene Muskatnuß
    • 60 g Butter

    Zucker, Zimt und Muskat in einem Schälchen mischen. Die Butter in einem kleinen Topf erhitzen und leicht bräunen lassen, von der Flamme ziehen und abkühlen lassen.

    Nach Ende der Gehzeit den Teig auf eine reichlich bemehlte Arbeitsfläche setzen und soviel Mehl unterkneten, daß der Teig gerade nicht mehr klebt (ca. 3 EL). Arbeitsfläche nochmal gut bemehlen, damit beim Ausrollen nichts haftet. Mit einem ebenfalls bemehlten Nudelholz den Teig nun zu einem Rechteck von ungefähr  30 x 50 cm ausrollen. Teigplatte mit der Butter gleichmäßig bepinseln, dann die Zimt-Zucker-Mischung bis auf zwei Teelöffel aufstreuen. Die Teigplatte der Länge nach in 6 Streifen schneiden und diese übereinander stapeln, dabei ist es nicht so wichtig, daß alles akurat ist. Den Streifen in 6 Stapel schneiden und diese in die Kastenform hochkant einfüllen, dieses geht am besten, wenn Ihr die Kastenform aufrecht hinstellt. Die oberen Kanten mit der noch am Pinsel anhaftenden Butter bestreichen und den restlichen Zucker drüberstreuen.

    Im vorgeheizten Ofen ca. 60 Minuten backen, Stäbchenprobe machen und evtl. noch ein paar Minuten nachbacken. Zwischendurch kontrollieren, ob es nicht zu stark bräunt, in diesem Fall mit Alufolie abdecken.

    Sicherlich ein Rezept, das man nicht mal so eben auf die Schnelle machen kann, aber wer´s einmal gegessen hat, der weiß, daß sich jede Minute Arbeits-und Ruhezeit lohnt !

    dicke Waffeln mit Crème fraîche

    21.05.2012




    Zutaten für ca. 10 eckige Waffeln

    • 250 g weiche Butter
    • 6 Eier
    • 250 g Mehl
    • 125 g Crème fraîche, zimmerwarm
    • 1/2 TL Salz
    • 100 g Puderzucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    Den Puderzucker haben wir selbst hergestellt, dazu einfach den Zucker in den Mixtopf geben und auf Stufe 10 einige Sekunden pulverisieren. Tannis Tip: Küchentuch zwischen Deckel und Mixtopf einklemmen, dann bleibt der Deckel sauber und der Puderzucker fällt durch Klopfen gegen den Topf nach unten. Einige Sekunden warten, bis Ihr den Deckel öffnet, sonst staubt es ;o)
    Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Salz zwei Minuten auf Stufe 4 verrühren, bis eine dicke, weiße Masse entstanden ist. Die Eier nach und nach einzeln untergerühren und dann Crème fraîche zugegeben. Das Mehl auf Stufe 5 für 3 x 4 Sekunden unterrühren.

    Waffeleisen aufheizen und die Waffeln goldbraun backen.

    Wer keinen TM hat, der nimmt einfach den Handmixer ;o)

    Kirschkuchen mit Schmandguß

    14.05.2012
    ...wieder als Minikuchen in unserer 18-cm-Springform gebacken, für eine 26 cm das Rezept einfach verdoppeln. Zutaten für den Boden
    • 150 g Mehl
    • 100 g kalte Butter in Stückchen
    • 50 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 1 Ei (Größe M)
    • 1 EL eiskaltes Wasser
    Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten, in Folie wickeln und für eine halbe Stunde im Kühlschrank parken. Backpapier zwischen Boden und Rand der Springform einklemmen. 2/3 des Mürbeteigs ausrollen und auf den Boden der Form geben. Aus dem restlichen Teig einen Rand formen und in die Form drücken, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.

    Zutaten für den Belag
    • 200 g abgetropfte Sauerkirschen
    • 125 g Schmand
    • 100 g Sahne
    • 2 Eier (Größe M)
    • 10 g Speisestärke (1 EL)
    Kirschen auf dem Boden verteilen. Die übrigen Zutaten miteinander verrühren und auf den Kirschen verteilen. Im auf 160°C vorgeheizten Boden ca. 70 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter etwas abkühlen lassen. Aus der Form lösen und vollständig auskühlen lassen.

    Mandeltårta

    06.05.2012
    Dieser Kuchen schmeckt fast wie im blau-gelben Möbelhaus, aber ohne unnötige Zusatzmittelchen und sooooo oberzuckerbäckerlecker !
     
    Zutaten für die Böden
    • 8 Eier, davon das Eiklar (Größe M)
    • 200 g Zucker
    • 200 g gemahlene Mandeln
    Eier trennen. Wenn Ihr zwei Springformen mit 26 cm Durchmesser habt, alle Eiweiß steifschlagen, Zucker einrieseln lassen, dann die Mandeln unterheben. Zwischen Boden und Rand der Springformen Backpapier einklemmen, die Masse auf beide gleichmäßig verteilen und glattstreichen. Bei 175°C Umluft 20 Minuten backen. Wenn Ihr nur eine Springform habt, jeweils die Hälfte der Zutaten verarbeiten und die Böden nacheinander backen. Mit einem Messer vom Rand lösen und vollständig auskühlen lassen.

    Zutaten für die Creme
    • 200 g Sahne
    • 100 g Zucker
    • 8 Eigelbe
    • 150 g weiche Butter
    Die Sahne mit dem Zucker aufkochen, vom Herd nehmen. 1/3 der Sahne und die Eigelbe mit einem Schneebesen kräftig verquirlen. Alles zu der übrigen Sahne geben und bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten erhitzen, bis die Masse dicklich wird. In eine Schüssel füllen, sofort Frischhaltefolie auf die Oberfläche geben, damit sich keine Haut bildet. Vollständig auskühlen lassen.
    Butter 8 Minuten schaumig aufschlagen, dann löffelweiße die Eiersahne unterrühren. 1/3 der Creme auf den untertesten Boden streichen, den anderen Boden auflegen und die restliche Creme darauf und an den Rändern verstreichen.
    50 g Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten, auskühlen lassen und auf die Creme geben. Mindestens 3 Stunden, besser über Nacht kaltstellen.

    Monikas Göttertorte

    29.04.2012
    ... nach einem Rezept meiner verstorbener Mama Monika. Er weckt bei mir immer Kindheitserinnerungen an die 80er, denn da durfte er auf keiner Kaffeetafel fehlen. Allerdings bestand der Boden anstatt der Keksen aus einem zerböselten gekauften Bisquitboden ;o)


    Zutaten für den Boden

    • 100 g Butterkekse
    • 60 g Butter
    Butter bei kleiner Hitze erhitzen, bis sie flüssig ist. Kekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz zerkleinern und in einer Schüssel mit der Butter vermischen. Zwischen Boden und Rand einer 18 cm Springform Backpapier einklemmen, die Mischung - bis auf einen Eßlöffel voll für die Garnitur - einfüllen und glattstreichen. Für eine halbe Stunde kaltstellen.

    Zutaten für die Creme
    • 1/2 Pck. Götterspeisepulver Zitrone (6 g)
    • 2 EL Zucker
    • 150 g Frischkäse
    • 2 EL Zucker
    • 3 EL Zitronensaft
    • 250 g Sahne
    Götterspeisepulver mit 2 EL Zucker in einer halben Tasse Wasser mindestens 10 Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Frischkäse mit 2 EL Zucker und dem Zitronensaft mit einem Mixer verrühren. Die Götterspeise bei kleiner Hitze auflösen und dann in einem dünnen Strahl bei auf kleiner Stufe laufendem Mixer unter den Frischkäse rühren. Sahne steifschlagen und unterheben. Masse auf den Boden geben, die zurückbehaltenen Brösel vom Boden drüberstreuen und mindestens 3 Stunde, besser über Nacht kaltstellen.
    Für eine 26 cm Springform das Rezept verdoppeln.

    Für den Boden haben wir wieder den Landkeks von Leibniz genommen.

    Blueberry Cheesecake

    23.04.2012
    ... als Minikuchen im Kühlschrank "gebacken"...



    für den Boden
    • 50 g Butter
    • 40 g Nüsse oder Mandeln nach Wahl
    • 50 g Butterkekse
    Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben, verschließen und mit einem Nudelholz fein zerbröseln. Nüsse kleinhacken und in einer Pfanne leicht anrösten. Die Butter hinzugeben, schmelzen lassen und dann mit den Kekesbröseln vermischen. Zwischen Boden und Rand einer 18 cm Springform Backpapier einklemmen, die Mischung einfüllen und glattstreichen. Für eine halbe Stunde kaltstellen.

    für die Creme
    • 200 g Frischkäse
    • 75 g Naturjoghurt
    • 2 EL Zitronensaft
    • 75 g Zucker
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 2,5 Blatt weiße Gelatine
    • 100 g Sahne
    Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Sahne steifschlagen. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen. Gelatine ausdrücken und bei kleiner Temperatur auflösen. Die Creme löffelweise unterrühren, um sie abzukühlen, danach alles unter die restliche Creme rühren. Die Sahne ebenfalls unterrühren, die Creme auf den Boden geben und glattstreichen. Nochmals eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

    für den Guß
    • 150 g Heidelbeeren TK
    • 1 EL Zucker
    • 2 EL Zitronensaft
    • 1/2 Blatt Gelatine
    Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Heidelbeeren mit Zucker und Zitronensaft fein pürieren. Gelatine ausdrücken und bei kleine Temperatur auflösen. Das Fruchtpüree löffelweise unterrühren, um es abzukühlen, danach alles unter das rechtliche Fruchtpüree rühren. Die Masse auf die Creme geben und dann den Kuchen für mindestens vier Stunden kaltstellen, besser über Nacht.

    Wir hatten für den Boden eine Nußmischung aus Mandeln, Haselnüssen, Cashew- und Walnüssen von L*dl und den Landkeks von Leibniz... sehr lecker ! Für eine 26 cm Springform könnt einfach das Rezept verdoppeln.

    Rhabarberkuchen mit Baiser

    15.04.2012
    Zutaten für den Teig
    • 200 g Mehl
    • 65 g Zucker
    • 65 g Butter
    • 1 Ei
    • 1 Pck. Vanillezucker
    Zutaten für den Belag
    • 750 g Rhabarber, geputzt gewogen
    • 150 g Zucker
    • 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
    Zutaten für den Baiser
    • 3 Eiweiß
    • 150 g Puderzucker
    Den Rhabarber der Länge nach halbieren und in kleine Würfel scheiden  Mit 150 g Zucker mischen und 30 Minuten stehenlassen.

    In der Zwischenzeit die Zutaten für den Teig zu Streuseln verkneten. Backpapier auf dem Boden einer 26 cm Springform einklemmen, die Streusel einfüllen und festdrücken, dabei einen Rand hochziehen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen und kaltstellen.

    Rhabarber auf einem Sieb abgießen, Saft auffangen und mit Wasser auf 500 ml ergänzen. Flüssigkeit mit dem Puddingpulver aufkochen, den Rhabarber unterrühren und auf dem Teig verteilen. Bei 200°C 35 Minuten backen.

    Eiweiß und Puderzucker zu einem steifen Schnee schlagen, auf dem Rhabarber verteilen, mit einem Eßlöffel Wellen reindrücken und weitere 10-12 Minuten backen, bis der Baiser leicht bräunt. In der Form auskühlen lassen.
    Wer keinen Baiser mag, backt den Kuchen einfach ohne und bestreicht ihn nach dem Auskühlen mit geschlagener Sahne.

    Eierlikör-Guglhupf

    08.04.2012
    Fluffig & saftig umschreibt diesen Guglhupf wohl am Besten.

    Zutaten
    • 5 Eier
    • 2 Pck. Vanillezucker
    • 250 g Puderzucker
    • 250 ml neutrales Öl
    • 250 ml Eierlikör
    • 125 g Speisestärke
    • 125 g Mehl
    • 1 Pck. Backpulver
    Eier und Vanillezucker schaumig schlagen, den gesiebten Puderzucker unter Rühren zugeben. Öl und Eierlikör langsam zugeben und verrühren. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen, darübersieben und unterrühren. Teig in eine ausgefettete und ausgemehlte Gugelhupfform einfüllen und bei 175°C ca. 60-70 Minuten backen, Garprobe mit einem Holzstäbchen machen.
    Kuchen in der Form etwas abkühlen lassen, dann stürzen und vollständig abkühlen lassen.

    Nach Belieben mit Puderzucker oder Kuvertüre überziehen, wir haben Puderzucker mit Zitronensaft angerührt und mit Hagelzucker bestreut.

    Kirschkuchen mit Schokosplits

    01.04.2012
    So einfach und so lecker kann sonntagssüß sein. Der Teig ist ruckizucki zusammengerührt und das Ergebnis schmeckt superlecker.


    Zutaten für die Creme
    • 400 ml Milch
    • 20 g Zucker
    • 1 Pck. Vanille-Puddingpulver
    Die Zutaten in einen Topf geben und miteinander verrühren. Unter ständigem Rühren aufkochen, bis der Pudding Blasen wirft. In eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen, dabei ab und an umrühren, damit er keine Haut bekommt.

    Zutaten für den Teig
    • 300 g weiche Butter
    • 300 g Zucker
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 4 Eier
    • 300 g Mehl
    • 1 Pck. Backpulver
    • 100 g Schokosplits
    Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, die Eier nacheinander unterrühren. Mehr mit Backpulver mischen und löffelweise unterrühren, zum Schluß noch die Schokospilts zufügen.

    Eine 26 cm Springform ausbuttern und mit Mehl ausstreuen. Den Teig einfüllen, glattstreichen. Den Pudding in einen Spritzbeutel mit Lochbeutel füllen (es geht auch in einem Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke), die Tülle tief in den Teig einstechen und langsam herausziehen. So 16 Puddingpunkte in den Teig spritzen, kleinen Rest für die Garnitur zurückbehalten. Im vorgeheizten Backofen auf 180 °C ca. 50 Minuten backen, bis er gar und goldgelb ist, danach in der Form auskühlen lassen.

    Zutaten für den Kirschguß
    • 1 Glas Sauerkirschen
    • 1 EL Honig
    • 2 EL gehäufte EL Speisestärke
    Sauerkirschen abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Die Kirschen kleinschneiden. Speisestärke und Honig im kalten Saft auflösen und unter Rühren aufkochen. Kirschen unterheben und auf den ausgekühlten Boden geben. Mindestestens eine Stunde kaltstellen, danach den Springformrand lösen.

    Wer den Guß lieber schnittfest haben möchte, sollte mit Gelatine arbeiten.

    yogurt tatlisi ~ türkischer Joghurtkuchen

    06.03.2012
    Der Kuchen wirkt recht einfach und das ist er auch... zumindest in der Zubereitung. Der fruchtig-frische Geschmack hat uns überzeugt, allerdings darf man wirklich nur schmale Stücke davon schneiden, sonst ist er zu mächtig ;o)


    Zutaten für eine 26 cm Springform, besser noch eine 28 cm

    für den Teig:
    • Abrieb einer Bio-Zitrone, alternativ 1 Pck. Zitronen-Back
    • Abrieb einer Bio-Orange, alternativ 1 Pck. Orangen-Back
    • 4 EL von 350 ml Orangensaft, Rest für den Sirup
    • 4 EL von 150 ml Zitronensaft, Rest für den Sirup
    • 125 g zerlassene Butter
    • 4 Eier Größe M
    • 180 g Zucker
    • 500 g Sahnejoghurt , 10 %
    • 400 g Hartweizengrieß
    • 1 Pck. Backpulver
    für den Sirup:
    • 200 g Zucker
    • 1 Pck. Zitronen-Back
    • 1 Pck. Orangen-Back
    • restlicher Orangen-und Zitronensaft
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • nach Belieben eine Prise Zimt
    Eier und Zucker 5 Minuten cremig rühren.
    Joghurt, Butter, Orangen-und Zitronen-Back und die jeweils 4 EL Saft dazugeben und alles verrühren.
    Hartweizengrieß mit Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren.
    Masse in eine gefettete, mit Gries ausgestreute Springform geben und im vorgeheizten Backofen bei 180° C Unter-und Oberhitze 40 Min. backen.

    In der Zwischenzeit für den Sirup alle Zutaten kräftig einige Minuten aufkochen lassen.

    Den heißen Kuchen auf eine Kuchenplatte stürzen, mit einem Holzspieß mehrfach einstechen und den Sirup löffelweise daraufgeben. Nicht über die Menge des Sirups wundern, der Kuchen saugt alles auf und schmeckt danach fruchtig-frisch. Mindestens zwei Stunden durchziehen lassen, besser noch über Nacht.
    Serviert wird er mit angeschlagener ungesüßter Sahne und/oder einem Klecks Sahnejoghurt.

    Black Bottom Muffins ~ Schokoladenmuffins mit Käsekuchencreme

    05.03.2012
    Schokoladenteig meets Käsecreme, sehr saftig, sehr lecker und schnell gemacht. Das Rezept ergibt 12 Stück.

    Black Bottom Muffins


    Zutaten für die Käsecreme
    • 200 g Doppelrahm-Frischkäse
    • 60 g Zucker
    • 1 Eigelb (Größe M)
    • 1 Pck. Vanillezucker
    Zutaten für den Teig
    • 200 g Weizenmehl, Type 405
    • 200 g Zucker
    • 30 g Kakaopulver
    • 1/2 TL Backpulver
    • 1/2 TL Natron
    • 80 g neutrales Öl
    • 1 TL Weißweinessig
    • 250 ml Wasser
    Für die Käsecreme alle Zutaten mit den Rührbesen eines Handrührgeräts miteinander verrühren.

    Für den Teig die trockenen Zutaten miteinander vermischen, in einer weiteren Schüssel die flüssigen und zu den trockenen Zutaten geben. Gerade so lange mit den Rührbesen des Handrührgeräts verrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.

    Ein Muffinblech mit jeweils 2 Papierbackförmchen je Vertiefung auslegen, den Teig einfüllen. Jeweils einen Klecks Käsecreme daraufgeben und bei 150 °C Umluft 30 Minuten backen.

    Nach Belieben mit etwas Kakaopulver bestäuben

    Karamell-Milchreis aus dem TM

    01.01.2012


    Zutaten
    • 45 g brauner Zucker
    • 1 EL Butter
    • 1 Liter Milch
    • 1 Prise Salz
    • 1 Pck. (Bourbon) Vanillezucker
    • 220 g Milchreis
    Den braunen Zucker mit der Butter 4 Min/Varoma/ST 1 ohne MB schmelzen lassen.
    Milch, Salz und Vanillezucker zugeben in ca. 8 Min/100°/ST 1 mit MB zum Kochen bringen.
    Milchreis dazuwiegen und 30 Min/90°/ST 1/LL ohne MB quellen lassen.

    Berner Züpf

    01.01.2012
    Zutaten
    • 1 kg Mehl Typ 405
    • 30 g Hefe
    • 180 g geschmolzene Butter
    • 300 ml lauwarme Milch
    • 300 ml lauwarmes Wasser
    • 1 EL Zucker
    • 1 EL Salz
    • 2 Eigelb zum Bestreichen des Zopfes
    Mehl mit Salz vermischen, in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Vertiefung machen.
    Hefe in etwas lauwarmen Wasser auflösen.
    Zucker, Milch, Wasser, Hefe und Butter in die Vertiefung geben und von der Mitte aus langsam das Mehl unterrühren.
    Gut durchkneten, bis der Teig schön weich und elastisch ist, dann in einer grossen Schüssel mit feuchtem Tuch zugedeckt an warmem Ort 1 Std. aufgehen lassen, bis er gut doppelt so gross ist.
    In 6 Portionen teilen und zu Strängen formen, dann jeweils 3 zu einem Zopf flechten.
    Nochmals ca. 2o Min. aufgehen lassen, dann mit leicht verschlagenem Eigelb bestreichen

    Ca. 35 Min. im unteren Drittel des vorgeheizten Ofens (180 Grad) backen, bis er schön goldbraun ist.

    Der Züpf schmeckt ausgezeichnet mit süßem, aber auch mit herzhaftem Belag.

    Brot für Knetfaule - no-knead-bread nach Jim Lahey und Mark Bittman

    01.01.2012
    In einem Video der NYT zeigte Jim Lahey zusammen mit Mark Bittman die Herstellung eines einfachen Brotes. Es ist wunderbar grobporig und schmeckt mit etwas Butter noch lauwarm am Besten.

    Brot für Knetfaule - no-knead-bread

    Zutaten
    • 430 g Mehl, Type 550
    • 1 gestr. TL Trockenhefe
    • 10 g Salz
    • 345 g lauwarmes Wasser
    Zuerst in einer Schüssel mit Deckel Mehl, Trockenhefe und Salz mischen, dann das lauwarme Wasser hinzugeben und alles kurz durchrühren, bis eben ein Teig entstanden ist.
    Deckel drauf und 18-20 Stunden stehenlassen.
    Die Arbeitsfläche bemehlen, den Teig draufschütten (ist leicht flüssig) und wie einen Geschäftsbrief falten. Danach ein Küchenhandtuch mit Weizenkleie bestäuben, den Teig daraufgeben, locker einschlagen und nochmals eine Stunde ruhen lassen.
    Den Backofen mit einem Gußbräter auf 250° U/O ca. 30 Minuten vorheizen. Teig hineingeben (mit dem Schluß nach unten), Deckel drauf und 30 Minuten backen.
    Dann den Deckel abnehmen und weitere 15 Minuten bei 230° weiterbacken.

    Schoko-Karamell-Tarte

    01.01.2012


    Tarteform, 28 cm

    Zutaten für den Belag
    • 300 g Sahne
    • 250 g Schokolade (Vollmilch oder Zartbitter oder gemischt)
    Sahne aufkochen, die Schokolade darin schmelzen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

    Zutaten für den Boden
    • 100 g kalte Butter
    • 60 g Puderzucker
    • 1 Prise Zimt
    • 1 Prise Salz
    • 1 Ei, Größe S
    • 180 g Mehl
    • 2 EL Kakao
    • 30 g gem. Haselnüsse
    Butter, Zucker und Salz in einer Rührschüssel mit den Knethaken verrühren. Ei zugeben und weitterühren. Mehl sieben, mit Kakao, Zimt und Nüssen mischen, zufügen und so lange weitterrühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie mindestens eine Stunde kühlen.
    Danach ausrollen, in eine Tarteform geben, den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und 16 Minuten bei 200°C Unter-und Oberhitze blindbacken.
    Herausnehmen und Backofentemparatur auf 175°C reduzieren.

    Zutaten für die Füllung
    • 250 g Crème double
    • 200 g Zucker
    • 50 g Butter
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eier, Größe L
    • 1 Eigelb
    • 15 g Mehl
    Crème double erwärmen und beiseitestellen. Zucker bei mittlerer Hitze in einem Topf karamellisieren, Butter und Salz einrühren. Sobald die Butter geschmolzen ist, Crème double einrühren und so lange bei geringer Hitze rühren, bis sich alle Stückchen aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen. Eier und Eigelb verquirlen und nach und nach in einer Schüssel in dem Mehl glattrühren. Eiermischung unter die Karamellmasse geben. Karamell auf dem Teig verteilen und auf mittlerer Schiene 15 Minuten backen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.





    Die gekühlte Schokosahne steif schlagen und auf der Karamellschicht verteilen.

    Weihnachts-Cantuccini

    01.01.2012

    Zutaten für ca. 80 Stück
    • 260 g Mehl
    • 180 g Zucker
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Pck. Vanillezucker
    • 1 1/2 TL Lebkuchengewürz
    • 1 Prise Salz
    • 40 g feingewürfelte Marzipanrohmasse
    • 25 g weiche Butter
    • 2 Eier (Gr. M)
    Alle Zutaten mit den Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig verarbeiten.
    Je 100 g ganze Mandeln und Haselnüsse unterkneten.
    Dann den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen und jedes zu einer 35 cm langen Rolle formen.
    In Folie wickeln und eine Stunde kalt stellen.
    Teigrollen im Abstand von 8 cm auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech auslegen und im vorgeheizten Ofen bei 180 ° Umluft 15 Minuten backen.
    Etwas abkühlen lassen und schräg in 1 cm breite Scheiben schneiden. Diese mit einer Schnittfläche erneut auf das Backblech legen und noch einmal 8 bis 10 Minuten goldbraun backen.
    Hübsch verpackt in Zellophanbeutel ein ideales Mitbringsel !

    Käsekuchen ohne Boden

    01.01.2012


    Zutaten
    • 6 Eier Größe M
    • 350 g Zucker
    • 2 Päckchen Vanillezucker
    • 250 g weiche Butter
    • 6 EL Weichweizengries
    • 1 kg Quark
    • Saft und Abrieb einer Zitrone
    Eier Trennen, Eigelbe mit Zucker, Zitronenabrieb und Vanillezucker schaumig rühren.
    Die weiche Butter, Gries und Quark dazugeben und alles gut verrühren.
    Zitronensaft unterrühren.
    Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unterheben.

    In eine 26 cm Springform füllen und bei 160°C ca. eine Stunde backen.

    Caipirinha-Huhn vom Grill mit Avocado-Kartoffel-Salat nach Johann Lafer

    01.01.2012
    Dieses Rezept stammt von Johann Lafer aus einer Grillhörfunksendung des SWR. Man bekam einige Tage vorher eine Einkaufsliste und am Tag selbst grillte man zusammen mit Herrn Lafer in Echtzeit. Eine tolle Aktion mit vier Gängen und dieser hat uns besonders gut gefallen.


    Zutaten für 4 Personen
    • 4 Hähnchenbrustfilets, je ca. 160 g, ohne Haut und Knochen
    • 2 Limetten, unbehandelt
    • 20 g Rohrzucker
    • 5 g Meersalz
    • 1 TL Sambal Oelek
    • 600 g kleine Kartoffeln (z.B. Drillinge, Bamberger Hörnchen, La Ratte), am Vortag gekocht
    • 2 reife Avocados
    • 1/2 Zitrone
    • 2 rote Zwiebeln
    • 30 ml Olivenöl
    • 1/2 Zitrone
    • 100 ml Geflügelfond
    • Salz & schwarzer Pfeffer aus der Mühle
    • 1 Bund glatte Petersilie
    • 1 Aluschale ohne Löcher, ca. 20 x 15 x 3,5 cm
    • 1 Aluschale ohne Löcher, ca. 33 x 23 x 5 cm
    Hähnchenbrustfilets waschen und trockentupfen. Limettenschale fein abreiben, den Saft auspressen. Abrieb und Saft mit Rohrzucker, Sambal Oelek und Salz verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Hähnchenbrustfilets darin 30 Minuten bei Zimmertemperatur marinieren.

    Für den Salat die Kartoffeln pellen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Avocados halbieren, Kern entfernen, mit Saft einer halben Zitrone bestreichen und bei direkter Hitze ohne Deckel mit der Schnittstelle nach unten 2 Minuten grillen. Aushöhlen und in Würfel schneiden.

    Rote Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Das Olivenöl in der großen Aluschale bei direkter Hitze erwärmen, die Zwiebelstreifen darin glasig grillen. Mit dem Saft einer halben Zitrone und Geflügelfond ablöschen, Kartoffelscheiben zugeben, erwärmen und die Schale vom Grill nehmen.

    Petersilie fein hacken, zusammen mit den Avocadowürfeln zu den Kartoffeln geben und den Salat mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

    Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen und gut abtropfen lassen. Die Marinade in die kleine Alugrillschale geben und auf dem Grill bei direkter Hitze sirupartig einköcheln lassen. Die Hähnchenbrustfilet bei indirekter Hitze mit Deckel ca. 5 Minuten von jeder Seite grillen, dabei mit der eingekochten Marinade bepinseln.

    Als Alternative zum Grill kann man das Hähnchenfleisch auch auf Spieße stecken und in der Pfanne braten, die Marinade in einer weiteren Pfanne einköcheln lassen und die Spieße zum Schluß damit überziehen... lecker, auch kalt !

    Friß-mich-dumm-Nudeln ~ Pasta mit Tomaten, Basilikum und Parmesan

    01.01.2012
    Ungeachtet jeglicher Rechtschreibung heißt diese Pasta bei uns so, denn man kann einfach nicht aufhören, bis die Schüssel leer ist. Die kalte Tomatensauce ist schnell zubereitet während die Pasta kocht und ruckzuck steht ein tolles Gericht auf dem Tisch. Bei uns im Greenwaycastle essen wir es mehrfach im Jahr, weil einfach so gut ist.

    [Lieblingsrezept] Friß-mich-dumm-Nudeln ~ Pasta mit Tomaten, Basilikum und Parmesan

    Zutaten für 2 Personen
    • 200 g Cocktail- oder Mini-Rispentomaten, in kleinen Würfeln
    • 1 Topf Basilikum, fein gehackt oder 1 Pck. TK-Basilikum
    • 1 Zehe chinesischer Knoblauch (oder 2 normale), in sehr feinen Würfeln oder gepreßt
    • 1 TL Zucker
    • 6 EL Olivenöl
    • 200 g frisch geriebener Parmesan
    Alle Zutaten bis auf den Parmesan in einer großen Schüssel, in der später gemischt werden kann, vermischen und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Parmesan drübergeben und ziehen lassen. 
    • 250 g Pasta nach Wahl, wir nehmen gern Linguine
    Pasta in Salzwasser bißfest kochen, auf einem Sieb abgießen und tropfnaß zur Tomaten-Parmesan-Mischung geben. Gründlich vermischen und nach Belieben mit noch mehr Parmesan bestreut servieren.

    Mein Mann war mit diesem Rezept in der Zeitschrift "Lecker" Ausgabe 4/2009.

    Cantuccini-Pfirsich-Tiramisù

    01.01.2012
    Tiramisù mal in der Sommervariante ohne Ei - eines meiner Lieblingsdesserts, wenn es so richtig warm ist.


    Zutaten

    • 450 g Cantuccini
    • 500 g Mascarpone
    • 500 g Magerquark
    • 400 ml Sahne
    • 2 Pck. Bourbon-Vanillezucker
    • 6 EL Zucker
    • 1 große Dose halbe Pfirsiche
    • 100 g Mandelblättchen
    • 4 EL Zucker
    Cantuccini etwas zerbröseln und in eine Auflaufform (ca. 20 x 30 cm geben). Pfirsiche abtropfen lassen, Saft auffangen und die Cantuccini mit 10 EL Saft beträufeln. Mascarpone mit Quark, 6 EL Zucker und Vanillezucker verrühren. Sahne steifschlagen und unterheben, die Hälfte der Creme auf die Cantuccini streichen. Pfirsiche kleinschneiden und auf die Creme geben.
    Restliche Creme darauf verteilen und glattstreichen.

    Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

    Mandelblättchen mit 4 EL Zucker in einer beschichteten Pfanne karamellisieren. Auf Alufolie ausgebreitet abkühlen lassen, dann leicht zerdrücken. Auf das Dessert geben - fertig !

    Sehr lecker auch mit anderen Früchten wie z.B. Aprikosen oder Erdbeeren.

    Apfelkuchen mit Vanille-Guß

    01.01.2012


    Zutaten für den Teig

    • 125 g Butter
    • 125 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eier
    • 75 g gemahlene Mandeln
    • 175 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    Die weiche Butter, Zucker und Salz luftig aufschlagen. Die Eier nacheinander zugeben und rühren bis die Masse hell ist. Mandel hinzufügen und das Mehl mit dem Backpulver hineinsieben, gut verrühren. Den Teig in eine gefettete Springform (26 cm) füllen, verstreichen und den Rand ca. 4 cm hochziehen. Kalt stellen

    Zutaten für die Füllung und den Guß
    • 800 g Äpfel ( geschält und gewürfelt, wir hatten halb Boskop, halb Cox Orange)
    • Saft einer Zitrone
    • 200 g Crème fraîche
    • 250 g Quark
    • 75 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen
    • 1/2 EL Speisestärke
    • 3 Eier
    Die Äpfel mit der Hälfte des Zitronensaftes vermischen und in die Form füllen. Crème fraîche, Quark, Zucker, Puddingpulver, Speisestärke, Eier und restlichen Zitronensaft gut verrühren und über die Äpfel in die Form gießen.

    Bei 160 Grad ca. 60-65 Minuten backen, evtl. gegen Ende mit Alufolie abdecken.

    Chai-Sirup

    01.01.2012


    Zutaten:
    • 15 Beutel Sweet-Chai-Tee
    • 400 ml Wasser
    • 350 g Zucker (bevorzugt brauner Rohrzucker)
    Wasser aufkochen, von der Flamme nehmen und die Teebeutel 10 Minuten darin zugedeckt ziehen lassen. Teebeutel herausnehmen und gut ausdrücken. Zucker hinzufügen und offen ca. 12 Minuten auf 3/4 starker Flamme sprudelnd einkochen, es sollte leicht sirupartig aber nicht fest werden, da es beim Abkühlen noch verdickt. Dabeibleiben und rühren, da es stark sprudelt.
    In eine saubere, heiß ausgespülte Flasche abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
    Für eine Chai-Latte einfach 1-2 EL in heiße, nach Möglichkeit aufgeschäumte Milch rühren, fertig !

    Zwetschgenkuchen mit Nußgries

    01.01.2012


    Menge für zwei Bleche

    Zutaten für den Hefeteig
    • 500 g Mehl
    • 220 ml lauwarme Milch
    • 1 Würfel Hefe
    • 80 g Butter, aufgelöst
    • 100 g Zucker
    • 1 Ei
    • 1/2 TL Salz
    Mehl mit Zucker und Salz mischen. Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Zu der Mehlmischung geben wie auch die restlichen Zutaten. Mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. 30 Minuten ruhen lassen. Teil teilen, auf zwei Blechen ausrollen.

    Zutaten für den Pudding
    • 1 l Milch
    • 2 Pakete Vanillepuddingpulver
    Vanillepudding herstellen, auf dem Teig verteilen. Ca. 2 - 2,5 kg Zwetschgen entkernen und schuppenartig in den Pudding drücken. Bei 200 ° ca. 30 - 35 Minuten backen.

    Zutaten für den Nußgries
    • 100 g Zucker
    • 1 TL Zimt 
    • 50 g gemahlenen Haselnüsse
    Mischen und nach dem Backen sofort auf dem warmen Kuchen verteilen.
    Wer mag, gibt ihn nochmal für einige Minuten in den Backofen, damit der Zucker karamellisiert.

    Glühweingelee

    01.01.2012


    Zutaten
    • 550 ml trockener Rotwein
    • 150 ml frisch gepreßter Orangensaft
    • 2 cl brauner Rum
    • 800 g brauner Zucker
    • Saft einer halben Zitrone
    • 2 Beutel Glühweingewürz (im Teebeutelregal zu finden)
    • 1 Beutel Gelfix Extra
    Den Wein erhitzen, von der Flamme nehmen und das Glühweingewürz darin 10 Minuten ziehen lassen. Herausnehmen, Orangen-und Zitronensaft und Rum dazugeben. Gelfix mit 2 EL Zucker mischen, unterrühren und alles sprudelnd aufkochen.
    Restlichen Zucker einrieseln lasen und 4 Minuten sprudelnd kochen, dabei ständig umrühren.
    In Twist-Off-Gläser abfüllen.

    Schichtsalat

    01.01.2012
    Schichtsalatrezepte gibt es wie Sand am Meer, hier ist meins:

    Zutaten
    • 1 Glas Sellerie in Stiften, abgetropft
    • 1 Dose Mais, abgetropft
    • 1 Dose Ananasstücke, abgetropft (Saft auffangen)
    • 3 Äpfel, in kleine Stücke geschnitten
    • 5 hartgekochte Eier, kleingehackt
    • 1 Tüte Käsestifte
    • 2 Stangen Lauch, der Länge nach halbiert und in feine Streifen geschnitten
    • 2 kleine Gläser Mayonnaise (ich nehme immer zwei verschiedene Sorten) mit etwas Ananassaft glattrühren
    Die Zutaten in der angegebenen Reihenfolge in eine Salatschüssel schichten, mit der Mayo bedecken und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. 
    Auch wenn es ein Schichsalat ist, rühre ich ihn vor dem Servieren durch.

    Wenn der Lauchgeschmack nicht so intensiv sein soll, ihn einfach auf die Mayo geben und erst am nächsten Tag mit unterrühren.